BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier
ID: 446899
BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier
Düsseldorf / Berlin, 29. Juni 2011 ? Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht sein aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier. Mit dem "Goslarer Programm" stellt der BVDW seine aktuellen Positionen zu Datenschutz, Online-Werbung, Netzsperren, Urheberrecht, Netzneutralität, Jugendschutz und Verbraucherschutz vor. Das Grundsatzpapier skizziert Rahmenbedingungen für Gesellschaft und Wirtschaft in einer digitalen Welt und verdeutlicht wirtschaftliche Zusammenhänge im Kontext politischer Entscheidungen. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.
BVDW als Dialogpartner für politische Entscheidungsträger
"Wir stehen für die politischen Entscheidungsträger als offener und konstruktiver Partner zum Dialog bereit, um die großen gesellschaftlichen und ökonomischen Chancen im Netz zum Wohle aller zu verwirklichen. Mit unserem aktuellen Grundsatzpapier greifen wir die aktuellen Diskussionen auf und liefern Lösungsvorschläge für die Ausgestaltung der Medien- und Netzpolitik", sagt Matthias Ehrlich, Vizepräsident des BVDW.
Die medien- und netzpolitischen Themen des BVDW
Mit dem medien- und netzpolitischen Grundsatzpapier thematisiert der BVDW alle zentralen Aspekte der digitalen Wirtschaft und macht wirtschaftliche Zusammenhänge im Kontext politischer Entscheidungen sichtbar. Der BVDW gibt Anregungen, wie die deutsche Internetwirtschaft wettbewerbsfähig gehalten wird und welche gesellschaftlichen Standards im Hinblick auf Verbraucherfreundlichkeit, Innovation und Datenschutz bestehen sollten. Zu den Themenschwerpunkten des medien- und netzpolitischen Grundsatzpapiers zählen:
- Datenschutz
- Online-Werbung
- Verantwortlichkeit von Internet-Serviceprovidern
- Netzsperren
- Jugendschutz
- Urheberrecht
- Netzneutralität
- Verbraucherschutz
Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter:
www.bvdw.org/presseserver/bvdw_pm_grundsatzpapier/
Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage und unter www.bvdw.org.
Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf
www.bvdw.org
Ansprechpartner für die Presse:
Mike Schnoor, Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33
schnoor@bvdw.org
Über den BVDW
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.07.2011 - 08:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 446899
Anzahl Zeichen: 4122
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 161 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BVDW veröffentlicht aktuelles medien- und netzpolitisches Grundsatzpapier"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zusammenarbeit besiegelt: Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) und der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. schließen eine umfangreiche Partnerschaft. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit wollen sich die beiden Organisationen enger vernetzen und Synergien in unterschiedlichen Bereichen
Smartwatchesüberzeugen: neun von zehn Nutzern würden wieder kaufen ...
Wer sie nutzt, will sie behalten: 93 Prozent aller Smartwatch-Nutzer würden eine neues Gerät kaufen, wenn ein Nachfolgemodell erscheint oder ihre eigene Uhr kaputtgeht. Insgesamt hat ein Drittel der Befragten (30 Prozent) ihr Gerät als Geschenk erhalten. Die wichtigsten Funktionen im Alltag sind
Fast jeder zweite Deutsche erwartet höhere Verkehrssicherheit durch selbstfahrende Autos ...
41 Prozent der Deutschen glauben, dass selbstfahrende Autos den Straßenverkehr in Zukunft sicherer machen werden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor, die TNS Emnid zum Tag der Verkehrssicherheit (18. Juni) durchgeführt hat. Demach
Weitere Mitteilungen von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Die Tarifpartner der Druckindustrie haben sich von der Realität verabschiedet. Fauler Kompromiss gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der Branche. ...
Hamburg, 29. Juni 2011 | "Planungssicherheit statt Zukunftsfähigkeit ist das katastrophale Ergebnis der Tarifpartner vom gestrigen Tage. Der Flächentarif hat sich nunmehr endgültig von der Realität der Branche verabschiedet", so Michael Apenberg. "Hohe Produktionskosten werden d
Private Spielbanken begrüßen Erste Kontrollen zur Bekämpfung des illegalen Glücksspiels in Berlin ...
, 29. Juni 2011. Der Bundesverband privater Spielbanken (BupriS) hat am Mittwoch in Berlin die Ersten behördenübergreifenden Kontrollen zur Bekämpfung des illegalen Glücksspiels in der Bundeshauptstadt begrüßt. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Kontrollen waren letzte Woche von der Senatsverw
Stromabstellung wegen finanziellem Engpass: VEXCASH.com lässt Stromkunden nicht im Dunkeln sitzen ...
Berlin ? Es passiert täglich in Deutschland. Und es passiert schneller als man denkt. Das Licht geht aus, elektronische Geräte versagen ihren Dienst und ? vor allem im Winter problematisch ? viele Heizungen laufen nicht mehr: Der Stromkonzern hat den Strom abgedreht, weil der Kunde wegen unvorhers
Deutsche Börse AG und NYSE Euronext beantragen Genehmigung des geplanten Unternehmenszusammenschluss bei der europäischen Kommission ...
FRANKFURT, PARIS und NEW YORK, 29. Juni 2011 ? Die Deutsche Börse AG (XETRA:DB1) und NYSE Euronext (NYSE:NYX) bestätigen, dass sie die Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission heute offiziell von ihrem geplanten Unternehmenszusammenschluss in Kenntnis gesetzt haben. Damit beginnt




