Bundesregierung spielt beim Kormoranmanagement auf Zeit
ID: 448186
Bundesregierung spielt beim Kormoranmanagement auf Zeit
"Im Oktober 2011 will Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Ländern eine Analyse und Bewertung der durch Kormorane entstandenen Schäden sowie der Bestandsmanagementmaßnahmen der Länder vorlegen. Mehr in Richtung eines bundesweiten Kormoranmanagements geschieht nach Auskunft der Bundesregierung derzeit nicht. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Bundesregierung sich noch gar nicht für ein bundesweites Kormoranmanagement entschieden hat. Denn Daten über die von Kormoranen verursachten Schäden an den Fischbeständen natürlicher und künstlicher Gewässer gibt es zur Genüge.
Am 11. Mai haben die Regierungsfraktionen im federführenden Landwirtschaftsausschuss gegen einen Antrag der Fraktion DIE LINKE gestimmt, ein Kormoranmanagement einzuführen. Die Koalition erarbeite gerade selbst einen Antrag zum Thema, hieß es. Die FDP erklärte großspurig, ein entsprechender Antrag würde noch vor der Sommerpause eingebracht. Passiert ist nichts."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.07.2011 - 12:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 448186
Anzahl Zeichen: 2099
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesregierung spielt beim Kormoranmanagement auf Zeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
LINKE greift Vorschlag der baden-württembergischen Landesregierung für Föderalismusreform III auf ...
"Die Linke wird den Vorschlag der grün-roten Koalition in Baden-Württemberg für die Einberufung einer Föderalismuskommission III nutzen, um die Debatte um notwenigen Reformen in den Bund-Länder-Beziehungen auch auf parlamentarischer Ebene voranzutreiben", erklärt Dietmar Bartsch, ste
Polizeitage 2011 ...
''Polizeitage 2011'' in München - Innenstaatssekretär Eck: "Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen und privaten Sicherheitsdiensten notwendig" Anlässlich der heutigen Eröffnung der ''Polizeitage 2011'' betonte Innenstaatssekretär Gerhard Eck
Mehr Inobhutnahmen durch Jugendämter im Jahr 2010 ...
WIESBADEN - Im Jahr 2010 haben die Jugendämter in Deutschland 36 300 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren rund 2 600 (+ 8%) mehr als 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Zahl der Inobhutnahmen damit um 42% höher als noch vor fünf Jahren. Ein
Auswärtiges Amt fördert Projekte zum Schutz vor Minen und Blindgängermunition im Osten Libyens ...
inungsdatum 13.07.2011 Minen und Blindgängermunition in den ehemaligen Kampfgebieten im Osten Libyens sind eine erhebliche Gefahr für die dort lebende Bevölkerung. Bislang sind bereits über 50 Menschen durch Unfälle mit Blindgängermunition betroffen. Die Bundesregierung will ihren Beitrag d




