GRUSS: Frühe Hilfen für Eltern und Kinder wirken (26.07.2011)
ID: 450736
GRUSS: Frühe Hilfen für Eltern und Kinder wirken (26.07.2011)
Die Studie zeigt eindeutig: Frühe Hilfen wirken. Wer unter schwierigen familiären Verhältnissen ein Kind bekommt, profitiert deutlich von frühzeitiger Unterstützung. Während ohne externe Hilfen noch nicht einmal die Hälfte der Eltern-Kind-Beziehungen gelingt, sind es mit intensiver Betreuung während des ersten Lebensjahres immerhin drei Viertel. Auch die Gruppe der Kinder, die unter generellen Bindungsverlusten leidet, wird mithilfe dieser Unterstützung von fast der Hälfte auf nur noch 13 Prozent verkleinert.
Die Begleitforschungs-Studie untermauert: Mit dem neuen Kinderschutzgesetz sind wir auf dem richtigen Weg. Hier die Prävention und die niedrigschwelligen Hilfen zu stärken, war von Anfang an ein zentrales Anliegen der FDP. Je früher eine stabile Eltern-Kind-Beziehung gelingt, desto besser ist es für alle Beteiligten.
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227 523 78
E-Mail: pressestelle@fdp-bundestag.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 26.07.2011 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 450736
Anzahl Zeichen: 1441
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 238 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"GRUSS: Frühe Hilfen für Eltern und Kinder wirken (26.07.2011)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die christlich-liberale Koalition hat in dieser Legis
BRÜDERLE-Interview für das "Handelsblatt ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs: Frage: Herr Brüderle, Sie sind 40 Jahre in der FDP un
RÖSLER-Interview für die "Augsburger Allgemeine ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl: Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit vielen Terminen beginnt und Sie wirken entspannt wie l
Weitere Mitteilungen von FDP-Bundestagsfraktion
Tierschutz-Organisationen von Delfin-Lagune in Nürnberg erschüttert ? Kritik wächst ...
Tierschutz-Organisationen von Delfin-Lagune in Nürnberg erschüttert ? Kritik an 24-Million-Projekt wächst (Nürnberg/Radolfzell/Hagen ? 26.07.2011) Die Tierschutz-Organisationen Projekt Walschutzaktionen (ProWal) aus Radolfzell und das westfälische Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) zeigen
Huml: Artenschutzprojekt rettet seltene Fledermausart ...
llionen Euro für Erhalt der "Großen Hufeisennase" in Hohenburg Der Freistaat Bayern setzt sich für den Erhalt bedrohter Tierarten ein - mit Erfolg: Deutschlands letzte Fledermauskolonie der "Großen Hufeisennase" ist gerettet. Dies betonte Umweltstaatssekretärin Melanie Hu
Söder: 4,3 Millionen Euro für Deich in Schwabelweis ...
Umfassender Hochwasserschutz in Regensburg: Erstes Teilprojekt fertiggestellt / 96 Millionen Euro für weitere 17 Bauabschnitte Mit dem Hochwasserschutz in Regensburg meistern Wasserwirtschaft, Städteplaner und Statiker eine große Herausforderung. Modernste Bautechnik wird dort zum Schutz vor H
Zusagen für Ostafrika mindestens verdoppeln ...
"Wenn es um die Rettung der Banken geht, macht die Bundesregierung Milliarden über Milliarden locker, für elf Millionen vom Hungertod bedrohte Menschen aber sollen 30 Millionen Euro reichen. Das ist menschenunwürdig und hat mit verantwortungsvoller Politik nichts mehr zu tun", so Niema




