Beteiligungsfonds sind ein wichtiger Portfolio Bestandteil:
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Beteiligungsfonds bleiben langfristig ein wichtiger Portfoliobaustein. Geschlossene Fonds überzeugen mit einer bemerkenswerten Kombination aus wirtschaftlichen Chancen und steuerlichen
Vorteilen. Aufgrund der hohen Beteiligungsbeträge und des fehlenden Marktzugangs waren solche Investitionen bislang überwiegend institutionellen Anlegern vorbehalten. Nun haben auch Privatperson die Möglichkeit von den Chancen dieser internationalen Anlageformen zu profitieren.
Der Begriff Beteiligungsfond steht für die Beteiligung an Unternehmen, die überwiegend nicht an der Börse notiert sind. Der
Anleger oder Investor wird in Höhe seiner Kapitaleinlage Miteigentümer des Unternehmens und trägt damit auch das
unternehmerische Risiko.

(firmenpresse) - Die Vorteile auf einen Blick:
- Alternative Anlage-Klasse - unabhängig von Börsentrends und Aktienmärkten
- Mit geringem Kapitaleinsatz Beteiligungen an attraktiven Großprojekten und Elite-Zielfonds
- Geringer Verwaltungsaufwand im Zusammenhang mit der Beteiligung
- Je nach Fondstyp und Gesellschaft unterschiedliche Steuervorteile
Eine begrenzte Anzahl von Anlegern stellt das Eigenkapital für den Erwerb eines Großprojekts zur Verfügung. Sie erwerben unmittelbar oder mittelbar eine Beteiligung an einer Gesellschaft und erzielen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Erträge aus Kapitalanlagen sowie Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Hierbei handelt es sich um unternehmerische, langfristig angelegte Beteiligungen mit entsprechenden Chancen und Risiken.
So funktioniert ein Beteiligungsfond:
Um einem breiten Anlegerkreis den Zugang zu diesem attraktiven Marktsegment zu ermöglichen, wurde das Beteiligungskonzept entwickelt. Dabei investiert die Beteiligungsgesellschaft in eine bestimmte Anzahl von Zielfonds, die wiederum jeweils in eine Vielzahl von Einzelunternehmen investiert sind. Auf diese Weise wird schon mit einer geringen Mindestbeteiligung eine breite Risikostreuung erreicht. Die Rendite der Anleger ergibt sich im Wesentlichen aus dem späteren Verkauf der einzelnen Unternehmensbeteiligungen, wodurch der über die Haltedauer eingetretene unternehmerische Erfolg und die dadurch geschaffene Wertsteigerung realisiert werden.
Beteiligungsfonds-Anbieter tun sich bei Privatanleger weiterhin schwer. Die unternehmerischen Risiken schrecken die Privatanleger ab. Aber höhere Renditen ohne Risiko ist nicht möglich.
Bei Institutionellen- und Großanlegern haben sich Beteiligungsfonds und unternehmerische Beteiligungen dagegen etabliert. Laut Branchenanalysen investieren weltweit ca. 80% der institutionellen Anleger auch in Beteiligungsfonds und haben in den letzten 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von ca. 14,5% p.a. erzielt.
Viele Anleger suchen neben den traditionellen Anlagen nach Alternativen um ihre Portfolios breiter zu diversifizieren. Jede Asset-Klasse hat schwächere und stärkere Wirtschaftsjahre. Beteiligungsfonds ist es jedoch egal ob Märkte steigen oder fallen, da sie mit ihrer Unternehmens- und Anlagestrategie unbahängig vom Aktienmarkt in beiden Richtungen mitverdienen können.
Angesichts der lang anhaltenden Berg- und Talfahrten der Aktienmärkte erscheint die Beimischung eines Beteiligungsfonds empfehlenswert. Denn die Finanzexperten rechnen mit ansteigenden Volatilitäten quer über die meisten Anlage-Klassen.
Langfristig sind unternehmerische Beteiligungen und im besondere KG-Beteiligungen oder Genussrechte ein ideales Investmentinstrument, da es den Gesellschaften und Unternehmen ermöglicht mit den investierten Kapital der Anleger zu expandieren um innovative Produkte auf den Markt zu bringen, sich an Großprojekte und an Elite-Zielfonds (Anlagesumme meist erst ab mehreren Millionen Euro) zu beteiligen. Dadurch werden auch viele Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen. Die Anleger investieren im Prinzip in ihre eigene Zukunft und beteiligen sich prozentual in der Höhe ihrer Einlage am Erfolg des Unternehmens und stärken somit die Gesellschaften und statten sie mit dem nötigen Eigenkapital aus damit sie auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben und sich am Wirtschaftsmarkt behaupten können.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 28.03.2008 - 09:46 Uhr
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