Justizminister Kutschaty händigt Verdienstkreuz 1. Klasse an Düsseldorfer Rechtsanwalt Lothar Lindenau aus
ID: 471311
Justizminister Kutschaty händigt Verdienstkreuz 1. Klasse an Düsseldorfer Rechtsanwalt Lothar Lindenau aus
Justizminister Thomas Kutschaty hat stellvertretend für Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den Düsseldorfer Rechtsanwalt Lothar Lindenau ausgehändigt. Lothar Lindenau war bereits 1999 für sein ehrenamtliches berufsständisches Engagement mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden.
Bundespräsident Christian Wulff hat nun mit der Höherstufung der Auszeichnung das Lebenswerk des 68-jährigen Rechtsanwalts gewürdigt.
In einer Feierstunde im Düsseldorfer Justizministerium ehrte der Minister heute (Mittwoch, 31. August 2011) Lothar Lindenau für seinen langjährigen und vielfältigen Einsatz: "Für Ihr außerordentliches Engagement, das den Menschen in unserem Land zugutekommt, gebührt Ihnen unser Dank."
Als Mitglied des Vorstands (ab 1979) und des Präsidiums (ab 1987) der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf kümmerte sich Lothar Lindenau bis zu seinem Ausscheiden 2007 um standesrechtliche Angelegenheiten.
Seit 1999 vertritt er die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf in der Satzungsversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer; seit 2007 bringt er sein umfassendes Fachwissen in Ausschüssen ein, die sich mit Angelegenheiten der Fachanwälte, mit berufsrechtlichen Fragen und mit Werbung befassen. Maßgeblich beteiligte er sich 1984 am Aufbau des berufsständischen Versorgungswerks der Rechtsanwälte in NRW, das inzwischen fast 37.000 Mitglieder zählt. 1994 wurde er in den Vorstand und 1997 zum Präsidenten gewählt. 2005 half er das Versorgungswerk der Rechtsanwälte in Sachsen-Anhalt aufzubauen.
Lothar Lindenau befasst sich seit 1996 als Mitglied und seit dem Jahr 2004 als stellvertretender Sprecher des Europaausschusses der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen e.V. (ABV) mit der Altersversorgung der Angehörigen der Freien Berufe, deren Angelegenheiten in Deutschland in öffentlich-rechtlichen Kammern geregelt werden, auf europäischer Ebene. Entscheidende Impulse gab Herr Lindenau auch 2008 bei der Gründung der europäischen Dachorganisation der Versorgungseinrichtungen der freien Berufe in der Europäischen Union (EURELPRO).
Seit dem Jahr 2003 ist Lothar Lindenau juristischer Berater des Zentralrats der Juden in Deutschland. Seit 10 Jahren berät er die Bundesärztekammer als Mitglied der Ständigen Konferenz ärztlicher Versorgungswerke ehrenamtlich in juristischen und wirtschaftlichen Fragen. Und seit mehr als 25 Jahren berät er die Aktionsgemeinschaft Düsseldorfer Heimat- und Bürgervereine in allen Rechtsfragen.
Fotos von der Ordensaushändigung finden Sie heute ab ca. 15.00 Uhr unter www.nrw.de
Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Martin-Luther-Platz 40, 40212 Düsseldorf
E-Mail Justizministerium: poststelle@jm.nrw.de
Fax: +49 211 8792-569
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 31.08.2011 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 471311
Anzahl Zeichen: 3259
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 417 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Justizminister Kutschaty händigt Verdienstkreuz 1. Klasse an Düsseldorfer Rechtsanwalt Lothar Lindenau aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oberstaatsanwalt Dr. Maik Wogersien ist neuer Leiter der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen - Gustav-Heinemann-Haus - in Recklinghausen. Justizminister Thomas Kutschaty hat diese Aufgabe dem 44-jährigen Juristen heute in Düsseldorf übertragen. Dr. Maik Wogersien wird zum 1. Januar 20
Neubau des Amtsgerichts in Erkelenz beschlossen - Baustart im Januar 2014 ...
Das Amtsgericht in Erkelenz wird auf einem bisher unbebauten Grundstück am Ende der Kölner Straße unmittelbar vor dem Bahnhof in Erkelenz neu errichtet. Das ist notwendig geworden, weil das Gebäude, in dem das Amtsgericht bisher untergebracht ist, aus den 60er Jahren stammt und erheblich sanie
Wer kümmert sich im Ernstfall um meine Bankgeschäfte? - Vorsorge für den Betreuungsfall - schnell, kostenlos und wichtig für jeden ...
Das Justizministerium teilt mit: Experten beantworten Bürgerfragen zum Thema: Was passiert, wenn ich durch Unfall, Krankheit oder Behinderung hilflos werde? Wer kümmert sich dann um die rechtlichen Dinge wie Mietvertrag, Kontovollmacht, Vertragsangelegenheiten? Warum in solchen Fällen eine V
Weitere Mitteilungen von Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Bundesregierung beschließt Entwurf des Einsatzversorgungs-Verbesserungsgesetzes ...
, 31.08.2011, BMVg Presse- und Informationsstab. Die Bundesregierung hat am 31. August 2011 den von Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maizière vorgelegten Entwurf eines Einsatzversorgungs-Verbesserungsgesetzes beschlossen. Mit diesem Gesetzesvorhaben soll die Versorgung der Einsatzgeschäd
Personalveränderungen ...
, 31.08.2011, BMVg Presse- und Informationsstab. Personalveränderungen in militärischen und zivilen Spitzenstellen I. Personalveränderungen in militärischen Spitzenstellen Zum 1. September 2011 werden folgende Personalveränderungen wirksam: Streitkräftebasis Generalleutnant Dipl. sc.
'Am Ausbildungsmarkt ist die Wende da' ...
Die Bundesarbeitsministerin zu den Arbeitsmarktzahlen für August 2011 Ursula von der Leyen: "Der Arbeitsmarkt zeigt sich im August parallel zur konjunkturellen Lage in guter Verfassung. Auffällig ist der nochmals deutliche Anstieg der gemeldeten Arbeitsstellen. Die Qualifikation von
Bundesregierung knausert weiter bei Versorgung verwundeter Soldaten ...
"Während die Bundesregierung der Rüstungsindustrie mit vollen Händen Geld für sinnlose Großprojekte hinterherwirft, gibt sie sich beim eigenen Personal, dass das Risiko ihrer Interventionspolitik trägt, unangemessen knickrig", kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprec




