Warnungen der Wirtschaft haben Wirkung gezeigt
ID: 47207
BVMW-Präsident Ohoven hält Kompromiss zum Investivlohn für vernünftig
Er hoffe, so der Mittelstandspräsident weiter, dass damit der überbürokratische Deutschlandfonds vom Tisch sei. Dieses von Kurt Beck im vergangenen Sommer vorgeschlagene Modell sah einen zentralen Fonds vor, in den die Arbeitnehmer einzahlen, und der sich dann indirekt an ihren Unternehmen beteiligen sollte. Der BVMW und andere Wirtschaftsverbände hatten im Gegensatz dazu eine direkte Beteiligung der Beschäftigten am eigenen Betrieb gefordert.
In Deutschland sind nur etwa acht Prozent der Arbeitnehmer am Unternehmen beteiligt. Insgesamt machen lediglich knapp 4.000 Betriebe ihren Mitarbeitern entsprechende Angebote. „Wir haben beim Investivlohn im EU-Vergleich noch großen Nachholbedarf", so Ohoven. Er sei aber zuversichtlich, dass die geplante steuerliche Förderung beim Erwerb von Kapitalanteilen am eigenen Betrieb wie eine Initialzündung wirken werde.
Bereitgestellt von Benutzer: cklemp
Datum: 18.04.2008 - 15:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 47207
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ansgar Lange
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 18.04.2008
Diese Pressemitteilung wurde bisher 863 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Warnungen der Wirtschaft haben Wirkung gezeigt "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
medienbüro.sohn (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Facebook-Browser könnte soziale Netzwerke umpflügen Berlin/München, 27. Februar 2009, www.ne-na.de - Millionen Deutsche sind mittlerweile in sozialen Netzwerken wie XING, Wer-kennt-wen, Facebook oder StudiVZ organisiert, haben ein Profil und präsentieren sich auf irgendeine Art im Web, ob mi
Finanzbehörden müssen mit Mittelstand innovativer umgehen ...
Schnelle Verfahren zur Stundung von Steuern und Anpassung von Vorauszahlungen Berlin, 26. Februar 2009, www.ne-na.de – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmw.de fordert die Finanzbehörden und Sozialversicherungen zu einem flexiblen und innovativen Umgang mit kleinen un
Kritik von Abfallexperten: Novellierte Verpackungsverordnung zementiert Grünen Punkt ...
Müllkonzern, fördert Preisdumping und unseriöse Recyclingmethoden Berlin/Bonn, 25. Februar 2009, www.ne-na.de - Einige Medien berichteten am Anfang des Jahres von der wundersamen Wiederauferstehung des Grünen Punktes http://www.gruener-punkt.de. So soll der frühere Müllmonopolist Duales Sys
Weitere Mitteilungen von medienbüro.sohn
EcoShopper warnt vor Flurschaden durch „neue grüne Welle“ – Qualitätssicherung gefordert ...
ECOSHOPPER: „OFFENSIVE FÜR QUALITÄTSSICHERUNG – JETZT STANDARDS FÜR ÖKOLOGISCHE PRODUKTE & FAIREN HANDEL SICHERN !“ „Die ‚neue grüne Welle’ richtet mehr Schaden als Nutzen an, wenn ökologische und soziale Qualitätskriterien der Rendite geopfert werden“, warnt Dr. Helmut H
„Ball der Ölbarone“ – Mittelstandstreff im Essener Norden ...
Zwischen unverwechselbarem Ruhrpottcharme und amerikanischem Flair treffen sich zahlreiche Unternehmer aus dem Essener Norden zum exklusiven Mittelstandstreff. Der „Ball der Ölbarone“ geht dabei auf eine der wohl erfolgreichsten US-Serien aller Zeiten zurück: „Dallas“. Sechs außergewÃ
Illegale Finanztransaktionen: Organisierte Kriminalität, Geldwäsche, Drogenhandel und Terrorismus ...
Da die internationale Zusammenarbeit in der Verbrechens- und Terrorismus-bekämpfung sehr stark zu wünschen übrig lässt, ist die Politik gegenüber der internationalen Kriminalität und der Geldwäsche weitgehend machtlos. Dabei ist es für die Staatengemeinschaft eine gesellschafts- und wirtscha
Seminar „EU-Beihilfen in Kommunen" ...
Fachseminar „EU-Beihilfen in Kommunen und die Problematik der Daseinsvorsorge“ vom 26.-27. Mai 2008 in Berlin Berlin, 15.02.2008: Vor welchen Herausforderungen kommunale Unternehmen durch die europäische Beihilfenrechtsreform stehen und wie die Daseinsvorsorge rechtsgemäß finanziert werd




