Die Welt nach 9/11
ID: 477570
Sonderhefte der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik zum internationalen Kampf gegen den Terrorismus
Die Welt nach 9/11(firmenpresse) - Wiesbaden, 12.09.2011. Mit dem zehnten Jahrestag der Anschläge in New York und Washington und den Bestrebungen verschiedener Staaten, sich aus Afghanistan zurückzuziehen, geht die erste Post-9/11-Periode zu Ende. Seit dem 11. September 2001 gewinnt die Terrorismusforschung innerhalb der Politikwissenschaft, aber auch interdisziplinär, an Bedeutung. Die ZfAS - Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik trägt dieser Entwicklung Rechnung und legt mit "Die Welt nach 9/11" und "Terrorismusforschung in Deutschland" zwei neue Sonderhefte vor, die breit angelegt die Auswirkungen des internationalen Terrorismus auf Staat und Gesellschaft und die wissenschaftliche Debatte darüber zusammenfassen. Die Autoren widmen sich dabei sowohl der Erforschung von Ursachen und Formen des Terrorismus als auch den aktuellen Strategien zu dessen Bekämpfung.
Die Welt nach 9/11 ist eine andere, und die militärische Intervention in Afghanistan und der Region ist eine direkte Folge der Anschläge vom 11. September. Auch wenn der Kampf gegen den internationalen Terrorismus noch längst nicht gewonnen ist, und die Bedrohungslage weiterhin angespannt bleibt, planen die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland derzeit den Rückzug vom Hindukusch. Diese von innen- und militärpolitischen Zwängen getriebenen Entscheidungen bieten innerhalb der westlichen Allianz immer wieder Anlass für Konflikte. Vor dem Hintergrund des internationalen Terrorismus als langfristige Konsequenz von 9/11, der auf absehbare Zeit zentraler Bezugspunkt deutscher (und westlicher) Sicherheitspolitik sein wird, beleuchten die ZfAS-Sammelbände die innenpolitischen und internationalen Debatten und Konflikte über diese Politik. Im November rundet dann ein weiteres ZfAS-Sonderheft zum Thema "Zehn Jahre Deutschland in Afghanistan" diese politische und wissenschaftliche Standortbestimmung ab.
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Die ZfAS - Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik will den Dialog zwischen Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft fördern. Vierteljährlich bietet sie Analysen zu allen Themen der Außen- und Sicherheitspolitik, innovative politikwissenschaftliche Studien, einen Literaturteil und Aktuelles aus der Community. Das Jahresabonnement (print und online) kostet 148,- Euro. Der Preis für eine Anzeige 1/1 Seite 4c beträgt 1.700,- Euro.
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Datum: 12.09.2011 - 10:02 Uhr
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