BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl folgt Trend von Brent - Wieder unter 85 Euro
ID: 478951
Im Laufe des Tages gerieten die Finanztitel unter Druck und mit Ihnen die Ölpreise. Zum Nachmittag trat jedoch eine Erholung ein, der DAX schlüpfte mühsam ins Plus. Unterm Strich gewann WTI und Brent verlor. Daran orientierte sich auch der Heizölpreis in Deutschland, der das erste Mal seit einer Woche wieder unter 85 Euro fiel.

(firmenpresse) - LEIPZIG. (Ceto) Gegensätzlich, wenn auch auf geringem Level, zeigten sich heute die Rohöl-Notierungen. Während Nordseeöl (Brent) rund 50 US-Cent je Barrel verlor, legte US-Leichtöl (WTI) um gut 1,30 Dollar zu. Analysten erklären dies mit den erwarteten Reserveabbauten in den USA aufgrund der Förderausfälle im Golf von Mexiko. Das dürfte aber auch die einzig preistreibende Nachricht sein, auf die sich Anleger stützen und deren Bestätigung durch den branchenverband American Petroleum Institute zudem noch aussteht (MESZ). Denn die Versorgungslage in Nordamerika ist alles andere als beengt, die Bestände liegen nach wie vor über dem langjährigen Mittel.
Die Verteidigung dieses hohen Preis-Plateaus stößt bei einigen Analysten auf Unverständnis hinsichtlich seiner Dauerhaftigkeit. In Europa sprechen Finanzkrise und getrübte Konjunkturaussichten gegen einen höheren Ölbedarf, in den USA ist es vor allem letzteres. So senkten auch Internationale Energieagentur und die Organisation erdölexportierender Länder unisono ihre Verbrauchsprognosen für die Zukunft in den letzten beiden Tagen ab. Doch selbst das könnte immer noch zu optimistisch sein. „Wir sind daher skeptisch, dass der Ölpreis angesichts der Verschlechterung des fundamentalen Umfeldes weiterhin Stärke zeigen kann“, bringt es Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research auf den Punkt.
Dem Trend von Brent folgten auch die hiesigen Notierungen. Gegenüber dem Wochenbeginn verbilligte sich Heizöl um 31 Cent und kostet nun 84,85 Euro. Erstmals fiel der Preis damit seit einer Woche unter die 85-Euro-Grenze. Dennoch wird vom Handel kaum Interesse vermeldet, da das Niveau potentielle Kunden vom Ordern abhält.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10799&title=13.+September%3A+Heiz%F6l+folgt+Trend+von+Brent+-+Wieder+unter+85+Euro
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
oel
heizoel
oelpreis
brennstoffspiegel
mineraloelrundschau
energiemarkt
schmierstoff
leipzig
ceto
energiemagazin
energiehandel
heizstoff
heizstoffhandel
brennstoff
brennstoffhandel
fachzeitung
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: brennstoff
Datum: 13.09.2011 - 16:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 478951
Anzahl Zeichen: 2667
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Frank Urbansky
Stadt:
Leipzig
Telefon: 0341 2534 738
Kategorie:
Brenn- & Kraftstoffe
Meldungsart: Finanzinformation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 442 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl folgt Trend von Brent - Wieder unter 85 Euro"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ceto-Verlag GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Ein „Ratgeber“ zum kreuz und quer lesen: Was bewegt mich? Was bringt mich weiter? Als Unternehmer, Chef, Familienmensch und Freund: Karl , erzähl´ doch mal ! Leseprobe Öl-Karl. Der Platzhirsch in der Region. Eine Einladung auf meinem Schreibtisch: „… laden wir Sie ein, gemeinsam
Frühjahrsputz hilft jedem Kamin ...
Für den ist der Schwarze Mann zuständig. Die Kehrfrist für Festbrennstoff-Heizstätten, so die amtliche Bezeichnung, beträgt zwar zwei Jahre. Bei sachgemäßer Bedienung ist das auch nach Angaben des Schornsteinfegerverbandes (ZIV) völlig ausreichend. Sachgemäß heißt vor allem, das richtige
Brennstoffspiegel-Sommerprognose: Juni und Juli heiß mit teils reichlich Regen ...
LEIPZIG. (Ceto) Eine dieser Regeln heißt: „Grünt die Eiche vor der Esche, hält der Sommer große Wäsche; doch grünt die Esche vor der Eiche, gibt’s im Sommer große Bleiche.“ Grünen steht dabei auch für Blühen, Wäsche für reichlich Niederschläge und Bleiche für dürreartige ZustÃ
Weitere Mitteilungen von Ceto-Verlag GmbH
BRENNSTOFFSPIEGEL: Alles auf Anfang, Rohöl-Verluste fast egalisiert ...
LEIPZIG. (Ceto) Analysten sehen als Grund dafür vor allem einen weiteren Abbau bei den amerikanischen Rohölreserven, der den Förderausfällen im Golf von Mexiko geschuldet ist. So heißt es wieder: Alles auf Anfang. Denn die Ölnotierungen bewegen sich seit Juni auf dem gleichen Niveau, abgesehe
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis - Schwacher Euro beschränkt Abwärtspotenzial ...
LEIPZIG. (Ceto) Die Sorgen um den Zustand der globalen Wirtschaft halten an. Besonders deutlich wird dieser Umstand an den Börsenindizes wie dem deutschen DAX, der heute mehrfach unter die Marke von 5.000 Punkten rutschte. Darum verwundert es kaum, dass die Rohölnotierungen – die sich zuletzt st
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl-Aufschläge zum Wochenende durch mageren Euro ...
LEIPZIG. (Ceto) Phantasie, Realismus, Phantasie. Fast täglich ändern sich derzeit die Einstellungen der Anleger. Und die entscheiden über Risikobewusstsein. Zum Wochenende war wieder Realismus angesagt – oder die ein oder andere Gewinnmitnahme, denn Gewinne gab es an den Börsen in den vorangeg
BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl seitwärts, Euro schwach, Heizöl weiter rauf ...
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen bewegten sich so weiter seitwärts, mit leichten Gewinnen im Morgenhandel. Die waren dem Tropensturm Nate geschuldet, der für etliche Evakuierungen auf Förderplattformen im Golf von Mexiko sorgte. Zudem lagerten in den US-Reservetanks in der Vorwoche rund 4




