Geschlossenes Kinderheim ist falsche Prioritätensetzung GRÜNE: Jugendhilfe muss Vorrang haben
ID: 494410
Geschlossenes Kinderheim ist falsche Prioritätensetzung GRÜNE: Jugendhilfe muss Vorrang haben
"Der Freiheitsentzug für Kinder darf nur als allerletztes Mittel in der Jugendhilfe eingesetzt werden. Wir wollen zuerst einmal alle anderen Mittel ausschöpfen, und das ist bisher nicht geschehen. Die Landesregierung setzt die falschen Prioritäten. Eine Stärkung der Prävention ist dringend geboten, aber die Landesregierung hat hier in vielen Bereichen gespart", wirft der familienpolitische Sprecher der GRÜNEN, Marcus Bocklet, Schwarz-Gelb vor.
Als Beispiel nennen DIE GRÜNEN die Streichung von 3,9 Millionen Euro in der Erziehungsberatung, die Streichung von sozialpädagogischen Maßnahmen um 230 000 Euro, das Kürzen der Hilfen für Aussiedlerkinder von 700 000 Euro auf keinen einzigen Euro mehr und bei den Zuschüssen von der Jugendhilfe in Brennpunkten bleiben von einer Million Euro ganze 160 000 Euro übrig. "Dies alles geschah 2004 im Rahmen der Operation Düstere Zukunft und bisher wurde kein Cent aufgestockt."
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: presse-gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-hessen.de/landtag
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 06.10.2011 - 15:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 494410
Anzahl Zeichen: 2038
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 305 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Geschlossenes Kinderheim ist falsche Prioritätensetzung GRÜNE: Jugendhilfe muss Vorrang haben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert Verbraucherschutzministerin Puttrich (CDU) dazu auf, ihren jahrelangen Ankündigungen für mehr Verbraucherschutz in Hessen echte Taten folgen zu lassen und sich konsequent für eine verpflichtende Hygieneampel einzusetzen. Hessen hat in die
GRÜNE fragen nach aktuellem Stand des Partikeltherapiezentrums am Universitätsklinikum Gießen-Marburg ...
Die Tatsache, dass das Partikeltherapiezentrum an der Universitätsklinik in Marburg nicht, wie in den Verträgen vorgesehen, zum 31.12.2012 in Betrieb genommen wurde, veranlasst die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei der zuständigen Ministerin nachzufragen. "Da Ministerin Küh
Kürzung der Ausgleichszulage für Landwirte ? GRÜNE fordern Antworten von der Landesregierung ...
Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag kritisiert, dass die Ausgleichszulage (AGZ), die das Land Hessen mit Beteiligung des Bundes und der EU an Landwirte in benachteiligten Gebieten zahlt, für das vergangene Jahr massiv gekürzt worden ist. Die betroffenen Landwirte wurde
Weitere Mitteilungen von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag
Plenardebatte zur European Business School - Ministerin hat gravierende Mängel der EBS im Umgang mit Steuermitteln bestätigt ? Land finanziert teilwei ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat in der von ihr beantragten Plenardebatte zum Umgang mit Steuermitteln an der European Business School (EBS) Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann (CDU) erneut aufgefordert, zu erklären, warum sie der EBS weiter mehrere Millionen an Steuergelder
Finanzielle Situation der Kommunen - GRÜNE: Schnell und wirksam entlasten ...
ndtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert die CDU/FDP-Landesregierung in der Aktuellen Stunde zur finanziellen Lage der Kommunen auf, den angekündigten Entschuldungsfonds nicht auf den St-Nimmerleinstag zu verschieben. "Die Kommunen müssen schnell und wirksam entlastet werden. Die No
Konzept für die Daseinsvorsorge in den neuen Ländern richtige Antwort auf demographischen Wandel ...
Das beste aus dem demografischen Wandel machen Heute stellen die Bundeskanzlerin, der Bundesinnenminister und die Ministerpräsidenten der neuen Länder das Handlungskonzept "Daseinsvorsorge im demographischen Wandel zukunftsfähig gestalten" vor. Dazu erklärt der stellvertretende Vors
Bundesregierung muss mehr für ältere Arbeitslose tun ...
"Die Zahlen des IAB belegen ein weiteres Mal die äußerst schwierige Situation älterer Menschen am Arbeitsmarkt und entlarven den Jubel der Bundesregierung über sinkende Arbeitslosenzahlen als Schönrednerei", kommentiert Sabine Zimmermann eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- un




