Übergreifende Konzepte für nachhaltige Stadtentwicklung
ID: 505903
Übergreifende Konzepte für nachhaltige Stadtentwicklung
Materialhersteller treibt interdisziplinäre Ansätze
Köln, 24. Oktober 2011 ? Mit neuen industrieübergreifenden Konzepten für nachhaltige Stadtentwicklung begegnet Bayer MaterialScience den Herausforderungen der zuneh-menden Urbanisierung. Dazu bietet der Werkstoffhersteller innovative Geschäftsmodelle, denen interdisziplinäre Industriepartnerschaften und zukunftsweisende Materiallösungen zu Grunde liegen. Einen Überblick über die Aktivitäten gibt das Unternehmen jetzt auf der Messe UrbanTec in Köln.
Die Herausforderungen an das Leben in den rasant wachsenden urbanen Räumen in den verschiedenen Weltgegenden sind komplex und vielschichtig. Einzelne Experten können dies nicht mehr bewältigen. Gefordert sind übergreifende Ansätze, in denen Wirtschaft, Behörden, Politik und Gesellschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten. Diesen Prozess treibt Bayer MaterialScience aktiv voran.
Rasantes Städte-Wachstum
"Als führender Hersteller innovativer Materialien sehen wir uns in einer Vorreiterrolle, um Antworten auf die Schlüsselfragen der Urbanisierung zu geben", erklärt Peter Vanacker, Mitglied des Executive Committee von Bayer MaterialScience. Er weist darauf hin, dass nach Berechnungen der Vereinten Nationen bis zur Mitte des Jahrhunderts bereits 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben werden. Zudem dürften in rund 20 Jahren knapp drei Viertel des globalen Energieverbrauchs auf den urbanen Raum entfallen.
"Die wachsenden Städte benötigen effektive Lösungen für Energieeffizienz und Klimaschutz ebenso wie integrierte Wohn- und Mobilitätskonzepte", betont Vanacker. Hinzu kämen zunehmende Anforderungen an Wohlbefinden, Gesundheit und Sicherheit der Einwohner. Vanacker: "Es gilt, das Fachwissen zu bündeln. Kooperationen sind das Gebot der Stunde."
Globales Expertennetz
Auf der UrbanTec zeigt Bayer MaterialScience herausragende Beispiele für inter-disziplinäre Konzepte. So hat das Unternehmen mit dem EcoCommercial Building Program ein globales Expertennetz für nachhaltige Gebäude gegründet. Allein durch intelligente Kombination bereits vorhandener Techniken und Lösungen lassen sich die existierenden Standards hinsichtlich Klimaschutz, Energieverbrauch, Komfort und Wirtschaftlichkeit weit übertreffen.
Zu den weiteren Lösungen von Bayer MaterialScience für nachhaltige Stadtentwicklung gehören energiesparende Beleuchtungskonzepte auf der Grundlage der LED-Technologie sowie Schallwandsysteme, die sich in das Stadtbild integrieren und mit erneuerbaren Energiequellen kombiniert werden können. Einen Beitrag zu mehr Wohlbefinden, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit leistet zudem ein neuartiges Gleis-Oberbausystem für den Schienenverkehr, das ebenfalls auf innovativen Werkstoffen von Bayer MaterialScience basiert.
Besuchen Sie unseren Messestand A 10 in Halle 7 der KölnMesse.
Über Bayer MaterialScience:
Mit einem Umsatz von 10,2 Milliarden Euro im Jahr 2010 gehört Bayer MaterialScience zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 30 Standorten rund um den Globus und beschäftigte Ende 2010 rund 14.700 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen des Bayer-Konzerns.
Diese Presse-Information steht auf dem Presseserver von Bayer MaterialScience unter www.presse.bayerbms.de zum Download bereit.
Ansprechpartner:
Dr. Frank Rothbarth, Tel. +49 214 30-25363
E-Mail: frank.rothbarth@bayer.com
Mehr Informationen finden Sie unter www.bayermaterialscience.de.
stm (2011-0562)
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
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Datum: 24.10.2011 - 17:15 Uhr
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