Strafverschärfung kein Mittel gegen Gewalt im Fußball

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Strafverschärfung kein Mittel gegen Gewalt im Fußball



(pressrelations) - "Das Eskalieren der Gewalt in den Stadien der letzten Zeit zeigt, dass hier nach wie vor dringender Handlungsbedarf besteht", so Katrin Kunert, sportpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu dem heutigen Ergebnis des Runden Tisches nach der mit einer Ad-hoch-Kommission aus Politik, Fußballverbänden, Justiz und Fans der Gewalt im Fußball begegnet werden soll. Kunert weiter:

"Wichtig ist es, dass dieser Plan auch konsequent umgesetzt wird und die Beteiligten in einen regelmäßigen Dialog treten. Strafverschärfungen sind kein Mittel, um das Problem zu lösen. Vielmehr müssen die Fanprojekte unterstützt und erfolgreiche Projekte bekannt gemacht werden. Die Einrichtung einer Task Force begrüße ich insbesondere dann, wenn die Fans hier mit eingebunden werden."


F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 14.11.2011 - 18:00 Uhr
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