Grüne Insel zeigt EU die rote Karte
ID: 52557
Jetzt muss das Demokratiedefizit der Gemeinschaft behoben werden
von Ansgar Lange
Der Autor wirft der EU vor, dass sie es bisher noch immer nicht geschafft habe, den 1993 begründeten Binnenmarkt in einen wirklich europäischen Heimatmarkt zu verwandeln: „In der internationalen Handelspolitik und der Agrarpolitik halten die Mitgliedsländer Brüssel an der kurzen Leine – und verhindern so die wirksame Vertretung europäischer Interessen in der globalen Wirtschaft.“ Eine wirksame Kontrolle der mächtigen Europäischen Kommission finde nicht statt. Das Europäische Parlament habe nach wie vor die Funktion eines demokratischen Feigenblattes – noch nicht einmal seinen Tagungsort dürfe es selbst bestimmen.
„Daran hätte auch der jetzt auf Eis liegende Vertrag von Lissabon nicht viel geändert“, so Ohoven. „Er verspricht zwar eine Reihe von Fortschritten, macht schnellere Entscheidungen möglich und verheißt dem Parlament mehr Mitsprache. Doch das viel beklagte Demokratiedefizit kann auch er nicht beheben.“
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
Germany
Telefon: +49 - 228 - 6 20 44 7
Telefax: +49 - 228 - 6 20 44 75
medienbuero(at)sohn.de
Datum: 01.07.2008 - 11:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 52557
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 868 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Grüne Insel zeigt EU die rote Karte "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
medienbüro.sohn (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Facebook-Browser könnte soziale Netzwerke umpflügen Berlin/München, 27. Februar 2009, www.ne-na.de - Millionen Deutsche sind mittlerweile in sozialen Netzwerken wie XING, Wer-kennt-wen, Facebook oder StudiVZ organisiert, haben ein Profil und präsentieren sich auf irgendeine Art im Web, ob mi
Finanzbehörden müssen mit Mittelstand innovativer umgehen ...
Schnelle Verfahren zur Stundung von Steuern und Anpassung von Vorauszahlungen Berlin, 26. Februar 2009, www.ne-na.de – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmw.de fordert die Finanzbehörden und Sozialversicherungen zu einem flexiblen und innovativen Umgang mit kleinen un
Kritik von Abfallexperten: Novellierte Verpackungsverordnung zementiert Grünen Punkt ...
Müllkonzern, fördert Preisdumping und unseriöse Recyclingmethoden Berlin/Bonn, 25. Februar 2009, www.ne-na.de - Einige Medien berichteten am Anfang des Jahres von der wundersamen Wiederauferstehung des Grünen Punktes http://www.gruener-punkt.de. So soll der frühere Müllmonopolist Duales Sys
Weitere Mitteilungen von medienbüro.sohn
Pal Dragos: Die Emanzipation der Frau als Sackgasse? ...
Die Chance zur freien Selbstbestimmung konnte den Frauen fortan nicht mehr verweigert werden. Allerdings brachte die Nachahmung der Möglichkeiten des männlichen Subjekts den Frauen kein Glück. Das männliche Subjekt verlangte nämlich nach der Verdinglichung, der Unterdrückung der Empfindungsfä
Deutsche Unternehmen pochen oft stur auf physische Anwesenheit ...
Bonn/Düsseldorf – Jeder fünfte deutsche Erwerbstätige ist ständig mobil. Die meisten davon sind Fernpendler mit täglich mindestens zwei Stunden Fahrzeit, so das Ergebnis der europäischen Studie „Job Mobilities and Family Life“ unter Federführung des Soziologischen Instituts der Uni Main
Schützen-Akte für Äthiopien ...
In einem offenen Brief bittet der Schützenbund um Unterstützung bei der Beseitigung der faschistischen Relikte in Südtirol, allen voran das Alpinidenkmal in Bruneck. Dieses erinnert an Truppen der so genannten “Divisione Pusteria“, die hinterhältige Giftgasangriffe und Morde im Abessinienk
Nicht überall, wo Nachhaltigkeit drauf steht, ist auch Nachhaltigkeit drin ...
Mit dem ab 1. Juli 2008 geltenden Pflege-Weiterentwicklungsgesetz hat die Politik eine wichtige Chance vertan, durch den Einstieg in eine (teilweise) kapitalgedeckte Pflegeversicherung für eine nachhaltige Finanzierung zu sorgen. Das steht in klarem Gegensatz zur ständigen Betonung des Nachhaltigk




