Wie reagieren Deutschlands Bauern auf Tierschutzdebatten, Reform der Agrarpolitik und langfristige Wirtschaftstrends?
ID: 547532
Diskussion über Themen der Landwirtschaft auf die
Investitionsentscheidungen landwirtschaftlicher Betriebe? Eine
repräsentative Befragung deutscher Landwirte gibt nun Antworten
darauf, wie Landwirte auf Debatten um Tierhaltung, aber auch Faktoren
wie die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik oder die weltweit
steigende Nachfrage nach landwirtschaftlichen Rohstoffen in ihrer
Betriebsentwicklung reagieren.
Die Befragung wurde mit Unterstützung durch die AGRAVIS Raiffeisen
AG und die BayWa AG von der Fördergemeinschaft Nachhaltige
Landwirtschaft (FNL) durchgeführt. Sie wird im Rahmen des 3.
Standortgesprächs auf dem ErlebnisBauernhof auf der Internationalen
Grünen Woche am Freitag, dem 20. Januar 2012 vorgestellt werden. Ein
Pressetermin findet am gleichen Tag von 15.20 - 16.00 Uhr im
Konferenzraum "Forum ErlebnisBauernhof" in der Halle 3.2 der Messe
Berlin statt.
Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt den
Hintergrund der Befragung: "Unsere Umfrage zeigt Zusammenhänge auf
zwischen gefühlter Wahrnehmung der Agrarbranche in der Öffentlichkeit
sowie den Investitionsabsichten der Landwirte und ihre Sicht auf die
eigene Zukunft. Dass hohe Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit
Landwirte bei Investitionen eher optimistisch stimmen, ist nur eines
der Ergebnisse, auf das wir im Januar näher eingehen werden.
In der Umfrage werden zudem Handlungsmöglichkeiten zur
Verbesserung der Zukunftsaussichten der Landwirte betrachtet. Dabei
geht es besonders um den Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Die zentralen
Inhalte der Befragung werden im Anschluss an das 3. Standortgespräch
in einer Berliner Erklärung veröffentlicht. Beim 3. Standortgespräch
der FNL, mit Unterstützung der AGRAVIS Raiffeisen AG und BayWa AG,
handelt es sich um ein Spitzentreffen von Vertretern der deutschen
Land- und Ernährungswirtschaft sowie der vorgelagerten Bereiche.
Über die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. In der
FNL haben sich Verbände, Organisationen und Unternehmen der
Landwirtschaft sowie der vor- und nachgelagerten Bereiche
zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, über die
vielfältigen Leistungen der Landwirtschaft von heute zu informieren.
Pressekontakt:
Simon Michel-Berger
Pressesprecher
Wilhelmsaue 37
10713 Berlin
Tel.: 030-88 66 355 40
Fax: 030-88 66 355 90
Handy: 0171 382 73 76
E-Mail: s.michel-berger@fnl.de
www.fnl.de
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Datum: 02.01.2012 - 10:34 Uhr
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Nahrung- und Genussmittel
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