Neue OZ: Kommentar zu Kultur
ID: 602995
Kritiker mäkeln nur. Sie selbst könnten es im Zweifelsfall nicht
besser als die Künstler, die sie allzu gern mit Häme überziehen.
Zumindest diesen Vorwurf an die Adresse der Kritik hat der Mann von
der "Mitteldeutschen" glänzend widerlegt. Er kann beides:
Theaterstücke schreiben und ihnen öffentliches Echo verschaffen.
Respekt? Nein.
Der Kritiker hat betrogen - seine Leser, seine Kollegen, seine
Zuschauer. Betrogen haben auch die Theatermacher, die um die
Identität des Stückeschreibers und damit um dessen doppeltes Spiel
wissen mussten. Als wertbeständig erweist sich nur die Kritik selbst.
Das Urteil unabhängiger Experten muss Respekt und Reputation besitzen
- ansonsten lohnte es nicht, ein freies Kritikerurteil zu fingieren.
Jetzt steht nicht nur der Kritiker dumm da. Blamiert hat sich auch
sein Chefredakteur - durch Unkenntnis und Unterschätzung seines
Feuilletons.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.03.2012 - 22:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 602995
Anzahl Zeichen: 1178
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 226 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Kommentar zu Kultur"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts der aktuellen Spardebatte der Bundesregierung hat der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Joachim Rock, vor fatalen finanziellen und sozialen Rückschlägen durch Einschnitte im Pflegebereich gewarnt. "Was man ambulant kurzfristig spart, kommt mit höheren
Paritätischer Wohlfahrtsverband missbilligt geplante Wohngeld-Kürzung / Hauptgeschäftsführer Joachim Rock warnt vor steigender Armut und Existenznot bei mehr als einer Million Haushalten ...
Angesichts der laufenden Haushaltsverhandlungen warnt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Joachim Rock, eindringlich vor den geplanten Einschnitten bei der sozialen Sicherung. "Die Kürzungspläne der Bundesregierung machen uns wirklich große Sorgen. Vor allem, d
Paritätischer Wohlfahrtsverband missbilligt geplante Wohngeld-Kürzung / Hauptgeschäftsführer Joachim Rock warnt vor steigender Armut und Existenznot bei mehr als einer Million Haushalten ...
Angesichts der laufenden Haushaltsverhandlungen warnt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Joachim Rock, eindringlich vor den geplanten Einschnitten bei der sozialen Sicherung. "Die Kürzungspläne der Bundesregierung machen uns wirklich große Sorgen. Vor allem, d
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Neuer Blog fürs neue Jahr – Wir zeigen Euch Musik und Business von einer anderen Seite ...
David Löwe jettet um die Welt, um Euch Musik und Musiker aus allen „Ecken“ des Globus vorzustellen. Welche Bedeutung kommt den verschiedenen Musikstilen in unterschiedlichen Regionen zu? Auf welche Art und Weise ist Musik mit dem alltäglichen Leben verwoben? David erklärt politische und kultu
Vom alten Hasen lernen: Gitarrenlegende Siggi Schwarz im MUSICplease Interview ...
MP: Herr Schwarz, Ihren ersten Plattenvertrag haben Sie vor mehr als vier Jahrzehnten bei einem Bandwettbewerb gewonnen. Ist das heutzutage noch eine realistische Chance für Bands, groß raus zu kommen? Schwarz: Das wird tatsächlich immer schwieriger … heute wird da nichts mehr dem Zufall über
OCCUPY NEW YORK FRANKFURT - Eine Bewegung die keine sein dürfte ...
OCCUPY NEW YORK FRANKFURT - Eine Bewegung die keine sein dürfte Das vorliegende Buch setzt sich kritisch mit der Occupy-Bewegung auseinander und nimmt den politischen Protest ernst. In Form einer Gegenüberstellung der Verhältnisse in New York und Frankfurt am Main geht das Buch in kün
Neue OZ: Kommentar zu Ausstellung "Kunst der Aufklärung" in Peking ...
Dialog um jeden Preis? Auch in schwierigen Zeiten den Dialog aufrechterhalten: Wer wollte da nicht beipflichten? Fragwürdig wird der Dialog allerdings dann, wenn Positionen relativiert, Werte aufgeweicht werden, nur um den bloßen Fortgang des Gesprächs zu ermöglichen. Der Dialog kann eine




