SHB AG: Geschlossene Immobilienfonds an der Spitze der Beteiligungsmodelle
Während der Beteiligungsmarkt in der Problemzone steckt, boomen geschlossene Immobilienfonds wie etwa die SHB-Fonds. Privatem Wohnungskauf sind sie überlegen, da sie breiter streuen können.
Vor diesem Hintergrund hält Gruber auch eine stärkere Aufklärung der Anleger über die grundlegenden Unterschiede zwischen geschlossenen Immobilienfonds und dem Direkterwerb von Immobilien für unerlässlich. Zwar seien Beteiligungen etwa an SHB-Fonds nicht nach Belieben jederzeit wieder veräußerbar. Doch gelte dies für privat erworbene Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser auch nicht. Und dies aus gleich mehreren Gründen, wie Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) erklärt: „Zunächst einmal kostet jede Veräußerung einer Immobilie Geld. Zum Teil kräftige Grunderwerbsteuer und die Courtage für den Makler führen schnell in einen zweistelligen Prozentbereich“, so der SHB-Immobilienexperte. Ein erheblicher Teil der erhofften Rendite müsse für solche Veräußerungskosten abgezogen werden. Hinzu komme die steuerliche Betrachtung, so SHB Mann Hans Gruber: „Wer sich von einer Immobilie zwecks Gewinnmitnahme vor dem Ablauf von zehn Jahren trennt, muss die Differenz zum ursprünglichen Kaufpreis mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern.“ Je nach Progressionsstufe kann dieser Nachteil gravierend sein.
Und es kommt noch eine wichtige Frage hinzu, erklärt Gruber: „Wer gibt einem Anleger eigentlich die Garantie, dass die örtliche Lage der privat erworbenen Immobilie in zehn Jahren, sollte der Steuernachteil vermieden werden, auch tatsächlich zu einer Wertsteigerung des Objektes führen wird?“ Bei geschlossenen Immobilienfonds gebe es hingegen nicht nur langfristige Mietverträge mit solventen Mietern und in der Regel Ankermietern. Bei den SHB Fonds beispielsweise werde zudem die Frage der langfristigen Rentabilität vor der Prospektierung sorgfältig geprüft.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
shb-ag
immobilie
fonds
immobilienfonds
fondskonzept
emissionshaus
anleger
vertrieb
kapitalanlage
beteiligung
eigenkapital
investition
euro
rettungsschirm
wertsteigerung
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die SHB Innovative Fondskonzepte AG hat sich auf die Emission und das Management geschlossener Immobilienfonds mit deutschen Objekten spezialisiert. Die SHB Innovative Fondskonzepte AG kann im Konzernverbund die gesamte Wertschöpfungskette abdecken: von der Konzeption über den Vertrieb und das Management der Fonds bis hin zur Anlegerverwaltung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die SHB Innovative Fondskonzepte AG ein konzipiertes Fondsvolumen von rund 1,8 Mrd. Euro aufgelegt.
SHB Innovative Fondskonzepte AG
Einsteinring 28
D-85609 Aschheim/München
Tel.: +49 (0)89 / 62 83 42 - 0
Fax: +49 (0)89 / 62 83 42 - 42
E-Mail: presseabteilung(at)shb-ag.de
Internet : http://www.shb-ag.de
SHB Innovative Fondskonzepte AG
Einsteinring 28
D-85609 Aschheim/München
Tel.: +49 (0)89 / 62 83 42 - 0
Fax: +49 (0)89 / 62 83 42 - 42
E-Mail: presseabteilung(at)shb-ag.de
Internet : http://www.shb-ag.de
Datum: 29.03.2012 - 14:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 606817
Anzahl Zeichen: 2822
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: SHB Innovative Fondskonzepte AG
Stadt:
85609 Aschheim/München
Telefon: 089 6283420
Kategorie:
Finanzwesen
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 409 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"SHB AG: Geschlossene Immobilienfonds an der Spitze der Beteiligungsmodelle"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SHB Innovative Fondskonzepte AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
„Länger angekündigt, setzt die deutsche Immobilie auch bei Deutschlands Großinvestoren ihren Siegeszug fort. Sie steht für Anlagesicherheit und spielt vor dem Hintergrund unsicherer Anleihemärkte und einem niedrigen Zinsniveau eine zunehmend wichtigere Rolle, auch bei den institutionellen Inv
Investoren, so auch die SHB AG, setzen weiterhin auf deutsche Immobilien ...
„91 Prozent der Hamburger würden sich eine Wohnung bevorzugt in Hamburg kaufen. 88 Prozent der Berliner täten dies in der Hauptstadt. Und auch 84 Prozent der Münchner bevorzugen die Isarmetropole selbst. Diese Zahlen ermittelte der Immobiliendienstleister Planet-Home“, erklärt Hans Gruber v
SHB Immobilienfonds (SHB AG): Weiterhin große Nachfrage institutioneller Investoren ...
Lediglich zwei Prozent der auf der vergangenen Expo Real von Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft befragten Messeteilnehmer glaubt, dass der Standort Deutschland an Attraktivität für Immobilieninvestoren verlieren wird. Hierauf verweist der Immobilienexperte Hans Gruber der SHB Innovativ
Weitere Mitteilungen von SHB Innovative Fondskonzepte AG
Salamander: Weiterentwicklungen in der Klebetechnik ...
In Anbetracht steigender Energiekosten und dem Bedarf nach technisch innovativen Lösungen für hochenergetisches Bauen und Sanieren konzentriert sich die Firma Salamander verstärkt auf die Weiterentwicklung der Klebetechnik für den Einsatz bei Kunststofffenstern. Ziel dabei ist es, den unterschie
ERS: Fair Value REIT-AG / Jahresbericht 2011 ...
Fair Value REIT-AG / Jahresbericht 2011 / ERS-Dokument übermittelt von news aktuell an das Exchange Reporting System (ERS) der FWB/Deutsche Börse AG gemäß §§ 65 ff Börsenordnung. Folgende PDF-Dokumente liegen vor: - Jahresbericht deutsch - Jahresbericht englisch ----------------------------
Rentenpflicht für Selbstständige stößt auf Kritik ...
Filderstadt - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen plant eine Rentenpflicht für Selbstständige. Auf diese Weise soll die Altersarmut bei Gewerbetreibenden und Freiberuflern verhindert werden. Der Ansatz der Ministerin stößt unter anderem bei verschiedenen Interessenverbänden auf große
Scheinselbstständigkeit als Risiko für Auftraggeber: Wenn freie Mitarbeiter plötzlich als Arbeitnehmer gelten ...
Wenn selbständige Dienstleister oder Freelancer über Scheinselbstständigkeit nachdenken, dann geht es meist um ihren eigenen Status. Dabei ist das Risiko bei Unter-Aufträgen an andere, vermeintlich 'freie Mitarbeiter' mindestens genau so groß. Im schlimmsten Fall gilt man plötzlich




