Werben für das Projekt Ohligsmühle - Elberfelder City muss konsequent zum Haupteinkaufszentrum ausge
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Auf Deutschlands größter Messer für Gewerbeimmobilien Expo Real (6.-8. Oktober) in München präsentiert die Stadt Wuppertal das Projekt Ohligsmühle. Bisher wird das ca. 4.500 qm große Gelände lediglich als Parkplatz genutzt. Nach den Vorstellungen der Stadtspitze soll an diesem markanten Eingangstor zur Wuppertaler City aber bald ein Multifunktionsgebäude entstehen, das Büros, Hotels, Gastronomie und Einzelhandel Räumlichkeiten bieten kann.
„Das Projekt Ohligsmühle wird zu Recht auch in den Leitlinien zur Stadtentwicklung unseres Oberbürgermeisters Peter Jung aufgeführt. Das betreffende Gelände in Elberfeld befindet sich in zentraler Lage an der Bundesallee und in geringer Entfernung zum Döppersberg. Die parallele Entwicklung dieser beiden Standorte mit erheblichem Potenzial kann zu einem Wachstumsschub für die Elberfelder Innenstadt und ganz Wuppertal führen“, sagt Bernhard Simon, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Wuppertal.
Es könne immer wieder zu Rückschlägen wie jetzt bei der Schließung des Modehauses SinnLeffers in Wuppertal kommen. Doch davon dürfe man sich nicht unterkriegen lassen, so Simon: „Wir müssen gemeinsam mit Peter Jung konsequent daran arbeiten, die Elberfelder City zum Haupteinkaufszentrum auf der Basis privater Investitionen weiterzuentwickeln. Und wir müssen auch für Barmen ein eigenständiges Profil herausarbeiten.“
Wuppertal präsentiere sich nicht nur auf der Expo Real erfolgreich an einem Stand zusammen mit den bergischen Nachbarn Solingen und Remscheid. „Die konsequent an der Strategie des regionalen Einzelhandelskonzepts ausgerichtete Einzelhandelspolitik war insgesamt erfolgreich. Sie hat die Position des bergischen Landes, aber insbesondere auch des Standortes Wuppertaler gestärkt. Dies war nur mit Unterstützung der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid und des Bergischen Einzelhandels- und Dienstleisterverbandes möglich“, so Simon.
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Datum: 08.10.2008 - 11:56 Uhr
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