Betriebskosten Kassel-Calden steigen - GRÜNE: Unverantwortlich, so viel Steuergeld in ?schwarzem Loch? verschwinden zu lassen
ID: 608932
Betriebskosten Kassel-Calden steigen - GRÜNE: Unverantwortlich, so viel Steuergeld in "schwarzem Loch" verschwinden zu lassen
"Nicht nur die Baukosten, für die die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler mindestens 270 Millionen Euro berappen müssen, sind außer Kontrolle geraten, sondern jetzt auch die Betriebskosten. Und das bei einem Flughafen, für den sich weder ein Betreiber findet noch eine Fluggesellschaft, die von dort fliegen will. Dem Projekt fehlt jegliche betriebswirtschaftliche und verkehrsplanerische Grundlage. Die schwarz-gelbe Landesregierung verschließt davor aber die Augen. Dabei darf so viel verschwendetem, schlechtem Geld nicht länger gutes Geld hinterher geworfen werden", fordert die verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN, Karin Müller.
DIE GRÜNEN verweisen darauf, dass Professor Bossel von der Universität Kassel bereits im Jahr 2001 für den Bau des Flughafens einen Betrag von 270 Millionen Euro und für den Betrieb einen jährlichen Verlust von 20 Millionen Euro prognostiziert hatte. "Damals wurde Professor Bossel von den Flughafen-Befürwortern verlacht. Heute ist klar, dass sich seine erste Zahl bereits bestätigt hat und ein jährlicher Verlust von 20 Millionen Euro realistisch wird. Es ist unverantwortlich, so viel Geld jährlich in einem ?schwarzen Loch? verschwinden zu lassen. Dieses Geld könnte besser für andere Projekte oder für den schuldenabbau eingesetzt werden", so Karin Müller.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: presse-gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-hessen.de/landtag
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 02.04.2012 - 11:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 608932
Anzahl Zeichen: 2374
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 359 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Betriebskosten Kassel-Calden steigen - GRÜNE: Unverantwortlich, so viel Steuergeld in ?schwarzem Loch? verschwinden zu lassen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert Verbraucherschutzministerin Puttrich (CDU) dazu auf, ihren jahrelangen Ankündigungen für mehr Verbraucherschutz in Hessen echte Taten folgen zu lassen und sich konsequent für eine verpflichtende Hygieneampel einzusetzen. Hessen hat in die
GRÜNE fragen nach aktuellem Stand des Partikeltherapiezentrums am Universitätsklinikum Gießen-Marburg ...
Die Tatsache, dass das Partikeltherapiezentrum an der Universitätsklinik in Marburg nicht, wie in den Verträgen vorgesehen, zum 31.12.2012 in Betrieb genommen wurde, veranlasst die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei der zuständigen Ministerin nachzufragen. "Da Ministerin Küh
Kürzung der Ausgleichszulage für Landwirte ? GRÜNE fordern Antworten von der Landesregierung ...
Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag kritisiert, dass die Ausgleichszulage (AGZ), die das Land Hessen mit Beteiligung des Bundes und der EU an Landwirte in benachteiligten Gebieten zahlt, für das vergangene Jahr massiv gekürzt worden ist. Die betroffenen Landwirte wurde
Weitere Mitteilungen von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag
WISSING: Steuererhöhungspolitik der SPD ist der Erfolgsbeweis für die Politik der Koalition ...
. Zu der Ankündigung von Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück im Wahlkampf auf Steuererhöhungen zu setzen, erklärt der finanzpolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING: Die Ankündigung von Ex-Finanzminister Peer Steinbrück, im Wahlkampf
Hochschulen bieten Parteien Zukunftspakt an ...
Die neun staatlichen Hochschulen und die Studierenden des Landes Schleswig-Holstein schlagen der Landespolitik einen auf zehn Jahre angelegten Zukunftspakt vor. Der "Pakt für hochschulische Bildung und Wissenschaft für ein zukunftsfähiges Schleswig-Holstein" enthält Eckpunkte für eine
Schlecker-Transfergesellschaft gescheitert ...
In den nächsten Tagen werden viele Schlecker-Mitarbeiter eine Kündigung vom Insolvenzverwalter erhalten, da Pressemeldungen zufolge die Einrichtung einer Transfergesellschaft gescheitert ist. Was müssen die betroffenen Arbeitnehmer beachten? Nachfolgend werden die wichtigsten Fragen vom Fachanwal
Nach der Ministerpräsidentenkonferenz: Liberale Bedenken gegen Glücksspielstaatsvertrag bleiben ...
Von Ansgar Lange +++ Berlin/München, April 2012 - Die Auseinandersetzung um den Glücksspielstaatsvertrag geht in die nächste Runde. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat nach der Pressekonferenz der Ministerpräsidentenrunde am 29. März den Mund sehr voll genommen. &qu




