Fünf Tipps für mehr Interaktion auf Websites durch Social Media

Fünf Tipps für mehr Interaktion auf Websites durch Social Media

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allyve veröffentlicht Whitepaper zum Thema Social Media Integration auf Websitesallyve veröffentlicht Whitepaper zum Thema Social Media Integration auf Websites

(firmenpresse) - Hamburg, 25. April 2012 - Drei Viertel der Internetnutzer sind laut einer aktuellen BITKOM-Studie in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Funktionen wie Liken, Teilen oder Kommentieren sind dementsprechend gelernt und werden auch auf Websites erwartet. Eine Verknüpfung von Websites mit dem Social Web sollte also zum Pflichtprogramm eines jeden Website-Betreibers gehören. Doch wie bereitet man eine Website so auf, dass der Nutzer einfach mit Social-Media-Diensten und anderen Nutzern interagieren kann? Die allyve GmbH & Co.KG (www.allyve.com), Anbieter einer All-in-One-Social-Media-Software, gibt fünf Tipps für mehr Interaktion auf Websites durch Social-Media-Integration.

1.Die oberste Regel: Erschaffen Sie für den Leser relevante Inhalte auf Ihrer Website. Nutzer werden Inhalte nur dann teilen, wenn sie diese für relevant erachten. Nur weil eine Website einen Facebook-Like-Button hat, ist sie noch lange nicht "social". Die bloße Anwesenheit eines Buttons sorgt nicht für eine virale Verbreitung der Inhalte, wenn diese langweilig oder irrelevant sind.

2.Analysieren Sie, in welchen Netzwerken Ihre Websitebesucher aktiv sind, und wählen Sie die zu integrierenden Netzwerke danach aus. Die "großen Drei" - Facebook, Twitter und Google - müssen nicht pauschal richtig sein. Gerade Business-Websites müssen auch an Xing oder Linkedin denken.

3.Nutzen Sie die Informationen über die User. Über die Schnittstellen zu Social-Media-Seiten erhalten Sie verschiedene Daten wie Name, Postleitzahl oder Wohnort. Personalisieren und individualisieren Sie damit Inhalte der Website und unterbreiten Sie den Nutzern passende Angebote.

4.Machen Sie es den Nutzern leicht, mit dem Content zu interagieren. Durch Kommentarfunktionen, Livechats oder Bewertungsmöglichkeiten steigt die Verweildauer auf der Website um bis zu 50 Prozent und auch die virale Verbreitung der Inhalte nimmt zu.



5.Fördern Sie aktive Nutzer. Belohnungen und Spielefunktionen erhöhen den Spaßfaktor und kommen dem Spieltrieb der Nutzer entgegen. Werden die User Teil einer aktiven Community, erhöht sich automatisch die Bindung an die Seite.

Weitere Informationen zum Thema Social Web und Tipps zur Integration von Social Media in Websites gibt es im aktuellen Whitepaper der allyve GmbH & Co. KG "Social Media Optimization und das Social Web"

http://www.allyve.com/ressourcen/whitepaper/social-media-optimization/

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

allyve ist eine All-in-One-Social-Media-Software, mit der Unternehmen Social-Media-Funktionen in ihre Website integrieren können. Dadurch wird die Usability der Seite erhöht sowie die Kundenbindung und Loyalität gesteigert. Basis der Software ist eine universelle Schnittstelle zu allen relevanten Social Networks wie Facebook, Twitter oder Google+. So sparen Unternehmen Programmierungs- und Pflegeaufwand. Neben den Bausteinen für die Integration der Schnittstelle (API & SDKs) bietet die "allyve Social Media Software" auch zahlreiche Funktionserweiterungen (Social Plugins) sowie Monitoring-, Analyse- und Marketing-Services. E-Commerce-Anbieter, Content-Portale oder Webdienste erhalten dadurch Zugriff auf Nutzerinformationen für das Social Media Marketing. Alle Daten werden nach deutschem Recht datenschutzkonform verarbeitet. allyve kann als Software-as-a-Service bedarfsgerecht genutzt werden. Es ist ein Produkt der Hamburger allyve GmbH & Co. KG und bereits auf den Websites von Kunden wie Das Telefonbuch, Conrad Caine und Das Örtliche im Einsatz. www.allyve.com




PresseKontakt / Agentur:

Agentur Frau Wenk+++
Anne-Kathrin Richter
Willy-Brandt-Straße 45
20457 Hamburg
allyve(at)frauwenk.de
040 4321 86 50
http://www.frauwenk.de



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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 25.04.2012 - 16:25 Uhr
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Ansprechpartner: Thomas Völcker
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