Hans-Peter Friedrich: "Fußball hat eine völkerverbindende Dimension"
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Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin hat
Hans-Peter Friedrich die Bedeutung des Fußballs hervorgehoben und
ging dabei auch auf die Diskussion um einen politischen Boykott der
Europameisterschaft in der Ukraine ein. Natürlich gebe es eine
politische Dimension, aber Fußball habe auch eine große
"völkerverbindende Dimension": Fußball sei ein "bedeutender
Gesellschaftsfaktor. Er hilft, Menschen und Gruppen der Gesellschaft
zusammenzuführen und zu begeistern - sei es als aktive Sportler oder
sei es als Fans." Friedrich betonte die Bedeutung einer guten
Jugendarbeit und der Gewaltprävention. Alle Akteure müssten "an einem
Strang ziehen". Man dürfe "die Sache nicht schleifen lassen" und
müsse eine Form finden, mit den Ultras umzugehen. Friedrich sprach
sich strikt gegen die Genehmigung von Pyrotechnik in den Stadien aus.
Bereits zum dritten Mal trafen sich am Samstag, dem 12. Mai 2012,
Spitzenvertreter der deutschen Fußball- und Medienwelt zur ZEIT
KONFERENZ Fußball & Wirtschaft. Weitere Referenten waren: Utz
Claassen (Mitglied des Aufsichtsrats und Aktionär RCD Mallorca),
Britta Hofmann (Nachrichtenmoderatorin Sky Sport News HD), Rainer
Holzschuh (Herausgeber "kicker sportmagazin"), Michael Neumann
(Senator für Sport und Inneres der Freien und Hansestadt Hamburg),
Frank Rost (ehemaliger Fußballtorwart), Mirko Slomka (Fußballtrainer
Hannover 96) sowie Daniela Hinrichs, Mitgründerin von Xing. Die
Konferenz fand in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland und dem "kicker
sportmagazin" statt.
Pressekontakt:
Silvie Rundel
Leitung Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
DIE ZEIT
Email: silvie.rundel@zeit.de
Telefon: 01709660080
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Datum: 12.05.2012 - 17:18 Uhr
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