Zynisches Spiel mit der Angst der Opelaner muss aufhören
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Zynisches Spiel mit der Angst der Opelaner muss aufhören
"Die Erpressungsstrategie muss aufhören. Das Management sollte stattdessen seine Hausaufgaben machen, den bereits 2010 vertraglich vereinbarten und heute erneut auf Ende Juli verschobenen Geschäftsplan endlich vorlegen und eine zukunftsfähige Modellpolitik entwickeln.
DIE LINKE unterstützt die Beschäftigten, ihre Betriebsräte und die IG Metall im Kampf für den Erhalt der Arbeitsplätze an allen Opel-Standorten. Ausdrücklich unterstützen wir auch die klare Absage an Forderungen nach weiterem Lohnverzicht, denn wer will schon für die eigene Beerdigung zahlen.
Zu begrüßen ist die Geschlossenheit, mit der die Betriebsräte der deutschen Opel- Standorte und die IG Metall den Versuchen von Opel entgegentreten, die Standorte gegeneinander auszuspielen. Die Politik ist in der Pflicht, endlich die Mitbestimmung weiter zu stärken, um die Beschäftigten vor solchen dreisten Manövern der Unternehmensleitung zu schützen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 21.05.2012 - 17:15 Uhr
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