Knapp 60 Prozent der Deutschen wünschen sich eine Feuerbestattung – auch Günther Kaufmann wird e

Knapp 60 Prozent der Deutschen wünschen sich eine Feuerbestattung – auch Günther Kaufmann wird eingeäschert

ID: 645546

Der kürzlich verstorbene Schauspieler Günther Kaufmann wird nach Pfingsten im Rahmen einer Feuerbestattung in München beigesetzt. 59 Prozent der Deutschen wünschen sich diese Bestattungsart, so das Ergebnis einer aktuellen Bestattungen.de-Umfrage. Der Boom der Feuerbestattung hat nach Ansicht der Bestattungen.de-Experten finanzielle und gesellschaftliche Gründe.



(firmenpresse) - Hamburg, 24. Mai 2012 – Der am 10. Mai 2012 verstorbene Schauspieler Günther Kaufmann wird nach dem Pfingstwochenende im Rahmen einer Feuerbestattung in München beigesetzt. 59 Prozent der Deutschen wünschen sich diese Bestattungsart, so das Ergebnis einer aktuellen Bestattungen.de-Umfrage. Eine traditionelle Erdbestattung favorisieren nur noch 26 Prozent der Befragten, 15 Prozent sind unentschlossen. Vielseitiger, kostengünstiger, weniger Aufwand: Der Boom der Feuerbestattung hat nach Ansicht der Bestattungen.de-Experten finanzielle und gesellschaftliche Gründe.

Der Trend zur Feuerbestattung ist bundesweit feststellbar. „Wir gehen davon aus, dass bereits 55 Prozent aller Bestattungen Feuerbestattungen sind. Die Erdbestattung wird nur noch zu 45 Prozent gewählt“, sagt Christoph Keldenich, Geschäftsführer der Verbraucherinitiative Aeternitas e.V. Die Bestattungen.de-Umfrage zeigt: Der Trend wird sich weiter verstärken.

Bestattungen.de sieht als Ursachen des deutlichen Trends zur Urne finanzielle und gesellschaftliche Gründe. Wer bei den Bestattungskosten sparen möchte oder muss, wählt meist die Feuerbestattung. Besonders die Grabkosten sind bei Urnengräbern oft um Hunderte Euro niedriger als bei Gräbern für eine Sargbeisetzung. Auch die Grabpflege ist bei einem kleineren Urnengrab deutlich günstiger.

Neben finanziellen Gründen sind auch gesellschaftliche Veränderungen Ursache des Trends zur Einäscherung. „In Deutschland findet ein Wandel statt. Aufwendige Erdbestattungen waren in der Vergangenheit oft ein gesellschaftliches Muss, heute stehen eher die Wünsche und Bedürfnisse der Angehörigen sowie die Individualität des Verstorbenen im Mittelpunkt“, sagt Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf.

Vielfach leben Familien heute über verschiedene Städte verstreut, aufwendige Grabpflege ist oft nicht mehr möglich. Urnengräber gibt es daher inzwischen in Varianten, die kaum oder gar nicht von den Angehörigen gepflegt werden müssen. Auch die individuellen Vorstellungen des Verstorbenen spielen bei der Bestattung eine immer wichtigere Rolle. „Der Wunsch nach naturnahen Bestattungen wie einer Baumbestattung wächst. Diese sind jedoch in der Regel nur in Verbindung mit einer Einäscherung möglich“, sagt Schaaf.



Experten erwarten eine weitere Zunahme der Feuerbestattungen. „Der Trend zur Urne wird sich unserer Meinung nach in den kommenden Jahren verstärken“, sagt Keldenich. „Wir rechnen in diesem Jahr mit einem weiteren Anstieg der Feuerbestattungen um fünf Prozent“, ergänzt Schaaf.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Bestattungen.de ist ein von Verbraucherschützern empfohlener Vergleichsdienst für Bestattungen in Deutschland. Nutzer erhalten auf Anfrage unverbindlich Angebote von geprüften Bestattern. Zudem bietet Bestattungen.de umfassende Informationen zu den Themen Bestattung und Vorsorge. Das komplette Angebot ist für Kunden kostenlos.



PresseKontakt / Agentur:

Christine Sollmann, Pressesprecherin
Bestattungen.de
Heimhuder Straße 72, 20148 Hamburg

Telefon: (040) 209 311 961
E-Mail: presse(at)bestattungen.de
Web: http://www.bestattungen.de



drucken  als PDF  Beck: Das sind wir unseren Soldaten schuldig ?Inklusive? Schulen - jetzt noch bewerben für den Jakob-Muth-Preis 2012
Bereitgestellt von Benutzer: Bestattungen
Datum: 24.05.2012 - 13:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 645546
Anzahl Zeichen: 2956

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Christine Sollmann
Stadt:

Hamburg


Telefon: 040-209 311 961

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung

Diese Pressemitteilung wurde bisher 445 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Knapp 60 Prozent der Deutschen wünschen sich eine Feuerbestattung – auch Günther Kaufmann wird eingeäschert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

GBV Gesellschaft für Bestattungen und Vorsorge mbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Aktuelles Urteil: Oberlandesgericht Hamburg untersagt Verwendung einer fremden Domain in Google-Werbeanzeigen ...
Hamburg, 25. Februar 2013 – Werbende Unternehmen dürfen Domainnamen Dritter nicht irreführend in eigenen Google-Werbeanzeigen benutzen. In einem aktuellen Urteil untersagte das Oberlandesgericht Hamburg einem Bestattungsunternehmen die Verwendung einer Google-Werbeanzeige, die den Domainnamen de

Gebührenschraube wird angezogen: Kommunen erhöhen Friedhofsgebühren um bis zu 140 Prozent ...
Hamburg, 22. Januar 2013 – Die kommunalen Friedhofsgebühren wurden im letzten Jahr um bis zu 140 Prozent erhöht, wie eine aktuelle Bestattungen.de-Untersuchung zeigt. Grundlage der Erhebung waren die Gebührenänderungen bei Erdwahlgräbern. Ergebnis: Durch Versäumnisse in den vergangenen Jahre

Verstorbene Prominente 2012: Deutschland trauert besonders um Dirk Bach ...
Hamburg, 18. Dezember 2012 – Schauspieler Dirk Bach, Sängerin Whitney Houston und Fernsehmoderator Kurt Felix sind die Prominenten, um die Deutschland 2012 am meisten trauert. Bestattungen.de befragte zum Jahresende über 1.000 Menschen, welche prominenten Todesfälle ihnen in diesem Jahr besonde


Weitere Mitteilungen von GBV Gesellschaft für Bestattungen und Vorsorge mbH


"Eurobonds sind Scheinlösung mit gefährlichen Nebenwirkungen", erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Kurt J. Lauk zum EU-Sondergipfel ...
Zum EU-Sondergipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel, erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Kurt J. Lauk: "Eurobonds sind Scheinlösung mit gefährlichen Nebenwirkungen" "Bundeskanzlerin Merkel hat erneut klare Kante gezeigt. Ihr veh

Beck: Das sind wir unseren Soldaten schuldig ...
Der Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern Änderungen zum Bundeswehrreform-Begleitgesetz beschlossen. Dazu erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ernst-Reinhard Beck: "Das Gesetz ist ein wichtiger Bestandteil der Bundeswehrrefor

Börnsen/Michalk: Barrierefreie Filme müssen selbstverständlich werden ...
Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch zur verstärkten Förderung barrierefreier Filmangebote eine interfraktionelle Protokollerklärung verabschiedet. Dazu erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher Wolfgang Börnsen (Bönstrup) und die Behindert

Voßhoff/van Essen: Anhörung unterstreicht Notwendigkeit des Warnschussarrests ...
Der Rechtsausschuss des Bundestages hat gestern eine Anhörung zum Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP zur Erweiterung der jugendgerichtlichen Handlungsmöglichkeiten durchgeführt. Hierzu erklären die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Andrea Voßhoff und d


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z