Markus Frick: Schlechte News für 2009
Börsencoach Markus Frick zur aktuellen Handelslage
Markus Frick(firmenpresse) - Das sagt uns die Deutsche Bank für 2009 voraus. Der deutschen Industrie brechen immer mehr Aufträge weg und dies sogar stärker als in der Rezession von 1992/93. Sieht man sich die Nachrichtenlage allgemein an, könnte es wirklich bald soweit sein, dass wir die Tiefststände sehen werden. Hier nur einige Schlagzeilen:
- Rezession wird immer schlimmer
- Blankes Entsetzen nach US-Daten
- Größter US-Jobabbau seit 1974
- Ökonomen sehen Wirtschaft vor dem Kollaps
- Bundesbank befürchtet Deflation 2009
- Weltuntergang 2012
Normalerweise ist es so, dass wenn die Stimmung am Tiefpunkt angelangt ist, dann ist es meistens auch die beste Zeit, zu investieren. Noch ist es nicht soweit, da die Bevölkerung die Krise noch gar nicht so richtig wahrnimmt. Ich habe mit einigen Leuten gesprochen, die nichts mit Börse oder Akten etc. zu tun haben. Alle sagten:
„Ach, das ist alles halb so schlimm, das wird schon wieder.“
Daran erkennen Sie, dass die Krise noch nicht am Tiefpunkt angelangt ist. Doch man muss auch sagen, dass sich die negative Nachrichtenlage schon etwas verschärft hat, wie Sie anhand der Schlagzeilen lesen können. Das Wort Rallye ist wieder in der Schublade verschwunden, so wie es aussieht und auch die meisten Analysten bei NTV sind wieder auf die Bärenecke geschwenkt.
Markus Frick
Lesen Sie hier weitere Artikel:
http://www.online-artikel.de/article/markus-frick-etfs-auf-steigenden-und-fallenden-dax-10969-1.html
http://www.fair-news.de/news/Boersencoach+Markus+Frick+ABWARTEN+-/07007.html
http://pressemitteilung.ws/node/134263
http://www.prcenter.de/Markus-Frick-vor-N24-n-tv-CNBC-und-NDR-.25304.html
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Datum: 26.03.2009 - 13:02 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Finanzwesen
Meldungsart: Finanzinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 26.03.2009
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