Halb Mentor, halb Kritiker: CAD Schroer unterstützt Universität Cambridge

Halb Mentor, halb Kritiker: CAD Schroer unterstützt Universität Cambridge

ID: 81012

CAD Schroer agiert als externer Auftraggeber im Rahmen eines Softwareentwicklungsprojektes für Informatikstudenten der Universität Cambridge



(firmenpresse) - Cambridge, Großbritannien – März 2009: Im Rahmen eines Gruppenprojektes der Universität Cambridge erhielten Informatikstudenten des 3. und 4. Semesters die Möglichkeit praktische Erfahrungen im Bereich Softwareentwicklung zu sammeln. Es ging darum den kompletten Entwicklungsablauf, angefangen beim Anforderungskatalog über Realisierung bis hin zur Testphase und Dokumentation kennen zu lernen.

CAD Schroer UK, die in Cambridge beheimatete Tochtergesellschaft des global agierenden Lösungsanbieters, unterstützte eine der insgesamt neun Gruppen, die an diesem Projekt beteiligt waren und agierte in drei Projektbesprechungen als Auftraggeber. Zum Projektabschluss gab es eine Ausstellung mit Studentenpräsentationen, in denen Nichtstudenten aus dem Publikum eingeladen wurden, einen Gewinner auszuwählen.

Die Herausforderungen glichen denen in der Geschäftswelt und waren teilweise noch höher. Die Gruppen wurden aus Studenten unterschiedlichen Wissensstandes zusammengestellt, die aus verschiedenen Colleges der Universität kamen und sich vorher nicht kannten. Die Universität Cambridge besteht aus 31 selbstverwalteten und unabhängigen Colleges, jedes mit eigenem Kapital und Einkommen. Die Studenten leben dort, werden dort verköstigt und in überwiegend kleinen Gruppen unterrichtet. Zu größeren Vorlesungen, Seminaren oder Forschungsprojekten kommen sie dann aus verschiedenen Colleges zusammen. Für das aktuelle Projekt mussten sie sich unter Eigenregie treffen, um für einen externen Auftraggeber zu arbeiten. Jeder Gruppe wurde ein spezielles Thema zugeordnet. Die zugeteilten Themen waren breit gefächert und erhielten sehr futuristische Namen wie „Statistischer Überzeugungsträger“, „Ferngesteuerte Energieeinsparung“ oder „Mobiler Spiegel-Einkaufsassistent“. Während der 6-wöchigen Projektphase arbeitete jeder Student etwa 30 bis 60 Stunden an seinem Projekt.

Die Ingenieure der CAD Schroer Tochtergesellschaft in Cambridge nahmen die Rolle des Auftraggebers für eine der neun Gruppen an. Da sie über umfassende Erfahrungen im Bereich Softwareentwicklung verfügen, konnten sie sich in diese Rolle gut hineinversetzen. Die Entwickler bei CAD Schroer arbeiten an firmeneigener CAD-Software für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen bietet außerdem einen weltweiten Softwareberatungs- und -Entwicklungsservice an. Seine Projekte erstrecken sich von Software für die Klassifizierung von Schiffen bis hin zur Echtzeitdatenanalyse und Visualisierung von Fußballspielen.



Mehr über CAD Schroer:
http://www.cad-schroer.de/index.php?ref=pr0903_cu


Halb Mentor, halb Kritiker

„Es hat wirklich Spaß gemacht in die Rolle des anspruchsvollen Auftraggebers zu schlüpfen,“ sagt Matt Judenfreund, Development Manager bei CAD Schroer UK. Er und Simon Geard, Technical Lead bei CAD Schroer UK und Mitglied des Darwin College der Universität Cambridge nahmen zusammen an den Projektbesprechungen teil. „Wir waren nicht bei der Festlegungen der Rahmenbedingungen und des Anforderungskatalogs beteiligt. Wir ließen uns aber über Fortschritte informieren, forderten Verbesserungen und warnten vor Risiken. Wir kennen die typischen Fallstricke in Entwicklungsszenarien, in denen die Leute sich den Dingen widmen, die sie technisch interessieren, dabei aber Koordination und Kommunikation vernachlässigen.“

In der Kürze der vorgegebenen Zeit, lieferte jede Gruppe ein funktionierendes Computer-Programm. „Das war schon sehr eindrucksvoll,“ meint Simon Geard. „Von Null anfangen, an unterschiedlichen Orten arbeiten, das alles in einem Zeitrahmen der keine Fehler erlaubt und am Ende mit einer funktionierenden Demo dastehen, das ist eine große Leistung. Ich denke, dass es eine sehr wertvolle Lernerfahrung nicht nur für unsere Gruppe war.“


Lehrreiche Lektion

Was sagen die Studenten selber? Haben sie etwas dabei gelernt? „Projektmanagement. Wir hatten nicht wirklich einen Projektleiter, aber genau das hätte uns sehr geholfen,“ sagt eines der Teammitglieder. Ein genauerer Anforderungskatalog und eine bessere Risikoidentifikation von Anfang an hätte die Entwicklungsarbeit enorm beschleunigt, denn so fand das Lernen über das Thema selber und die Problemerkennung hauptsächlich während der Entwicklung statt. Auch die Benutzeroberfläche hätte von Anfang an berücksichtigt werden müssen.

„Die Wichtigkeit einer frühen Konzeptprüfung, die Integration separater Komponenten und die Benutzeroberfläche sind leicht zu unterschätzen,“ erklärt Matt Judenfreund. „Bei der agilen Methodik der Softwareentwicklung gilt es: ‚schnell etwas ans Laufen bringen und dann auf dieser Basis weiterentwickeln’. Das ist ein wichtiger Leitspruch, denn mit dieser Arbeitsweise lassen sich Problematiken früh erkennen. Es sollte auch unbedingt ein Ablaufplan für die Benutzeroberfläche erstellt und alle erforderlichen Komponenten so früh wie möglich integriert werden.“

CAD Schroer hofft, die Informatiker der Universität Cambridge auch in Zukunft unterstützen zu können. „Die Zusammenarbeit mit aufgeweckten und begeisterten Studenten war auch für uns gut,“ meint Simon Geard. „Schließlich hören auch wir nie auf zu lernen.“


Die Videos aller Präsentationen werden auf YouTube veröffentlicht unter:
http://www.youtube.com/user/CambridgeComputerLab

Weitere Informationen über CAD Schroer:
http://www.cad-schroer.de/index.php?ref=pr0903_cu

Weitere Informationen zum Softwareentwicklungs-Service von CAD Schroer UK:
http://www.quintic.co.uk/index.php?ref=pr0903_cu

Offizielle Webseite der Computerwissenschaften der Universität Cambridge:
http://www.cl.cam.ac.ukWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die CAD Schroer Group (CSG) ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen mit Hauptsitz in Moers, in der Nähe von Düsseldorf.

Mit mehreren Außenstellen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden, Tochterunternehmen in Frankreich, Italien, der Schweiz, Großbritannien sowie in den USA, präsentiert sich CAD Schroer heute stärker und zeitgemäßer denn je. Der Verkauf der Produkte erfolgt ebenfalls über ein umfassendes kundenorientiertes Partnernetzwerk in allen industriellen Zentren Europas, Asiens und Nordamerikas.

Die CSG-Produktpalette umfasst das 2D/3D CAD-System MEDUSA4®, einschließlich der MPDS4™-Anlagenbaulösung mit FACTORY LAYOUT™ für die Fabrikplanung sowie STHENO/PRO®, eine hochmoderne, integrierbare 2D-Lösung für Pro/ENGINEER®-Anwender. Zu beiden Systemen sind zahlreiche anwendungsspezifische Zusatzmodule verfügbar, die den Einsatz in unterschiedlichsten Bereichen von Entwicklung und Konstruktion ermöglichen. CAD Schroer bietet außerdem umfassende Beratung, Training und Software-Entwicklungsservice.

CAD Schroers oberste Zielsetzung ist es, seinen Kunden die bestmöglichen Werkzeuge zur Erreichung ihrer Unternehmensziele zur Verfügung zu stellen. Die enge Kooperation mit den Kunden und der eigene technische Background helfen CSG dabei, die Erfordernisse an moderne Entwicklungsprozesse zu erkennen und praxisgerecht umzusetzen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Internetseite:
http://www.cad-schroer.de/index.php?ref=pr0903_cu



Leseranfragen:

Michael Schroer
CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Straße 26-30
47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: info(at)cad-schroer.de

Telefon:
Deutschland: +49 2841 9184 0
England: +44 1223 460 408
Frankreich: +33 141 94 51 40
Schweiz: +41 44 802 89 80
Italien: +39 02 38303267
USA: +1 585 264 1409 oder 866-SCHROER



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Datum: 30.03.2009 - 16:53 Uhr
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Freigabedatum: 30.03.2009

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