Remscheids OB-Kandidat Jochen Siegfried (CDU) gegenüber dem RGA
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„Stadtentwicklung ist zum Erliegen gekommen“

(firmenpresse) - Die Stadtentwicklung ist nach Ansicht des Remscheider Oberbürgermeisterkandidaten Jochen Siegfried (CDU) http://www.jochen-siegfried.de zum Erliegen gekommen. Alle städtebaulichen Projekte funktionierten nach dem „Prinzip Seifenblase“ – „nach kurzer Zeit platzen sie“. „Als Beispiele nennt er ‚die verschleppte Entwicklung der Blume’, B 51 n, B 229 n, Knusthöhe, die Motocrossstrecke an der Deponie und mehr. Firmen wie Privatleute, die ins Umland zögen, fänden wohl in Remscheid nichts Geeignetes. Die OB scheine ‚nicht in der Lage zu sein, dem demografischen Wandel operativ zu begegnen.’ Konkrete Gegenmaßnahmen nennt Siegfried nicht, betont aber: Stadtentwicklung müsse Priorität bekommen“, so der Remscheider General-Anzeiger (RGA) http://www.rga-online.de/lokales/remscheid.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=49001&redaktion=2&artikel=109138241.
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Die CDU-Ratsfraktion ist der Zusammenschluss der Stadtverordneten im Remscheider Rat, die der Christlich-Demokratischen Union Deutschland (CDU) angehören.
Christopher Nocke
Freier Journalist
An der alten Fähre 2
44797 Bochum
Christopher-nocke(at)msn.com
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Datum: 17.06.2009 - 20:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 96569
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Ansprechpartner: Christopher Nocke
Stadt:
Bochum
Telefon: 02343245089
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Interview
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 17.06.2009
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