Börsen in Budapest, Prag und Warschau im Aufwärtstrend
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Experten erhoffen Signal der Stabilität von vorgezogener Parlamentswahl in Polen
Ins Bild passe auch, so Vetter, dass alle drei Staaten auch weiterhin attraktive Standorte für ausländische Direktinvestitionen seien. Außerdem sei Osteuropa für den deutschen Außenhandel ein verlockender Markt. Nach Angaben des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft entfielen von Januar bis Juni 15 Prozent des gesamten deutschen Handelsumsatzes auf die Region, weitaus mehr als auf die USA und China. Im Aufwind seien osteuropäischen Firmen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik, da diese Branchen noch keine Breitenwirkung wie im Westen erreicht hätten. Außerdem spielten Unternehmen aus dem Rohstoffsektor und der Energiewirtschaft eine wichtige Rolle im Börsengeschehen.
„Bei dem rasanten Wachstumskurs besteht immer die Gefahr der Überhitzung“, warnt der Osteuropaexperte Jörg Peisert http://www.joerg-peisert.de. „Außerdem gibt es immer politische Unwägbarkeiten. Es besteht zurzeit die Hoffnung, dass Polen mit den vorgezogenen Parlamentswahlen am 21. Oktober wieder voll regierungsfähig wird. Dies dürfte sich auch positiv auf die Wirtschaft des Landes auswirken. Ein Signal der Stabilität ist überdies wichtig für ausländische Investoren und Anleger.“
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Datum: 25.09.2007 - 15:54 Uhr
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Politik & Gesellschaft
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Freigabedatum: 25.09.2007
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