Wirtschaft will Schutzschirm nur für sich, aber nicht für die Menschen
ID: 77539
Wirtschaft will Schutzschirm nur für sich, aber nicht für die Menschen
"Steuergeschenke und Bürgschaften sind den Wirtschaftsvertretern recht, Staatsbeteiligungen fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser. Sie haben Angst davor, dann auf die Arbeitsplätze Rücksicht nehmen zu müssen. Genau darauf kommt es der LINKEN an. Deshalb muss öffentliche Hilfe mit öffentlichen Anteilen einhergehen. Darüber hinaus sollen die Belegschaften am Unternehmen beteiligt werden. Auch bei der Bankenrettung waren die Wirtschaftsverbände gegen Staatsbeteiligungen.
Jetzt beklagen sie sich über die hohen Kreditzinsen. Hätte der Staat im Tausch für die Rettungspakete Einfluss auf die Banken erhalten, könnte er jetzt für billigere Investitionskredite sorgen. Hier scheitert die Wirtschaft an ihrer eigenen Logik."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 13.03.2009 - 16:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 77539
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 568 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wirtschaft will Schutzschirm nur für sich, aber nicht für die Menschen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Neues Vorgehensmodell eröffnet Chancen für eine erfolgreiche Migration von Access-Datenbanken ...
Düsseldorf/Böblingen, 13. März 2009 Compliance sicherstellen, Informationen besser nutzen und Produktivität erhöhen: Neues Vorgehensmodell eröffnet Chancen für eine erfolgreiche Migration von Access-Datenbanken Motiviert von gestiegenen Anforderungen an Compliance und Verfügbarkeit sowie d
Bundeswirtschaftsministerium bietet 'Zukunftscheck Mittelstand' an ...
Mittelständische Unternehmen können ab sofort die Software "Zukunftscheck Mittelstand" nutzen, um ihre Kommunikation mit Banken bei der Kreditvergabe zu erleichtern. Der "Zukunftscheck Mittelstand" ist ein besonders nutzerfreundliches Instrument, mit dem Unternehmen ihr Geschä
Münchener Rück legt Vorschläge für Aufsichtsratswahl fest ...
Der Aufsichtsrat der Münchener Rück hat in seiner heutigen Sitzung über seine Beschlussvorschläge für die Hauptversammlung am 22. April 2009 entschieden. Für die turnusmäßige Neuwahl der Anteilseigner-Vertreter des Aufsichtsrats empfiehlt er vier neue Kandidaten zur Wahl und sechs bisherige
Nur eine strikte Regulierung der Finanzmärkte kann helfen ...
"Was bisher auf dem Tisch liegt, ist kaum mehr als Kosmetik. Die Regierungen versuchen, sich über die Krisenzeit hinweg zu mogeln, ein bisschen über Regulierung zu sprechen und dabei wirksame Maßnahmen gegen zügellose Finanzmärkte zu verhindern", so Ulla Lötzer zum morgigen G20 Finan




