BGA: Außenhandel arbeitet sich aus Stagnation heraus
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der Stagnation heraus. Mehr Dynamik können wir dann in Verlauf des
neuen Jahres erwarten. Die Zielländer in und außerhalb Europas
profitieren davon, dass wir genau die Investitionsgüter im Angebot
haben, die sie für ihre weitere Entwicklung dringend brauchen." Dies
erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel,
Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), zu den heute vom Statistischen
Bundesamt veröffentlichten Außenhandelszahlen für November 2013.
Insgesamt wurden im September 2013 Waren im Wert von 94,6
Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 76,5 Milliarden Euro
importiert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die deutschen
Ausfuhren um 1,0 Prozent. Die Einfuhren sanken um 0,4 Prozent. Die
Außenhandelsbilanz schloss damit im September mit einem Überschuss
von 18,1 Milliarden Euro.
"Damit auch die Importe wieder organisch wachsen, muss die neue
Regierung dringend daran arbeiten, Deutschland als
Investitionsstandort attraktiver zu machen. Die Einfuhren hinken den
Ausfuhren hinterher, weil in Deutschland seit Jahren zu wenig
investiert wird, sowohl öffentlich, etwa in Bildung und
Infrastruktur, wie von privater Seite. Darüber hinaus muss die EU für
Importe durchlässiger werden. In diesem Zusammenhang begrüßen wir,
dass seit Anfang des Jahres zehn Entwicklungsländer für nachhaltige
Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung freien Marktzugang
in die EU bekommen haben", so Börner abschließend.
02, Berlin, 8. Januar 2014
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Datum: 08.01.2014 - 12:29 Uhr
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