Kölner Stadt-Anzeiger: Auch Ex-ADAC-Präsident Otto Flimm nutzte Rettungshubschrauber für Dienstreise
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einmal einen Rettungshubschrauber für einen dienstlichen Termin in
Leipzig benutzt. "Das war kurz nach Wiedervereinigung. Die Maschine
war neu und noch nicht richtig ausgestattet", sagte er dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe). An einen möglichen zweiten Fall
könne er sich im Detail nicht mehr erinnern fordert. Flimm war von
1989 bis 2001 ADAC-Präsident. Eine Sprecherin des ADAC hatte am
Freitag einen Bericht des Magazins "Stern" bestätigt und gesagt,
solche Flüge seien in den vergangenen zehn Jahren "weniger als 30
Mal" vorgekommen. Jeder dieser Flüge müsse geprüft werden, forderte
Flimm im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger". In der Affäre um
den "Gelben Engel" sieht Flimm die Verfehlung eines einzelnen. "Ich
habe Michael Ramstetter noch geholt." Der geschasste
Kommunikationschef habe die Umfrage zum Lieblingsauto der Deutschen
trotz der extrem geringen Teilnehmerzahlen einfach nicht aufgeben
wollen. "Am Ende haben nur 3400 mitgemacht. Selbst wenn es 34 000
gewesen wären. Bei einer Auflage von 14 Millionen ist das so dürftig.
Da hätte man reagieren müssen." Die Generalkritik am Automobilklub
hält Flimm dagegen für falsch. "Wir müssen uns auf unsere Wurzeln
besinnen. Bei einer solchen Stellung, die wir haben, muss
Bescheidenheit gelten." Der ADAC sei Pannenhelfer und müsse auf
diesem Gebiet einen Vollservice bieten. "Das geht nur mit der Hilfe
einer großen Solidargemeinschaft." Von dem Autopreis hätten die
Mitglieder keinerlei Nutzen gehabt.
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Datum: 25.01.2014 - 01:00 Uhr
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