Der Tagesspiegel: Stiftung Warentest: Verbraucher können sich nach wie vor an uns orientieren
ID: 1010230
durch den Streit mit Ritter Sport und die Skandale, in die der
Testpartner ADAC verwickelt ist, nicht beschädigt. "Die Verbraucher
können sich nach wie vor an den Ergebnissen unserer mehr als 100
Tests pro Jahr orientieren", sagte der Chef der Testorganisation,
Hubertus Primus, dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Ein noch nicht
rechtskräftiges Urteil ändert daran hoffentlich nichts", betonte
Primus mit Blick auf die Niederlage gegen Ritter Sport im
Einstweiligen Rechtsschutzverfahren. Beim ADAC sehe das anders aus.
"Da muss verloren gegangenes Vertrauen wieder zurück gewonnen
werden", mahnte der Verbraucherschützer. Dennoch hält die Stiftung an
ihren Gemeinschaftstests mit dem Autoclub fest. "Die Untersuchungen
werden laufend von uns überprüft und nach unseren Kriterien
durchgeführt", betonte Primus.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.01.2014 - 11:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1010230
Anzahl Zeichen: 1280
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 450 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Stiftung Warentest: Verbraucher können sich nach wie vor an uns orientieren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Der Businessplan, der sich selber schreibt ...
Wer ein Unternehmen aus der Arbeitslosigkeit gründen möchte, braucht Geld. Weil aber nicht jeder Gründer ein finanzielles Polster in die Selbständigkeit mitbringt, gibt es Förderprogramme der Agentur für Arbeit wie den Gründungszuschuss (ALG 1) oder das Einstiegsgeld (ALG 2), die der Gründer
Wirtschaft hat höchste Sicherheitsbedenken bei der Cloudnutzung ...
Bei der German Cloud Studie mit 861 beteiligten Mittelständlern im April 2013 gaben 16,9 Prozent der Befragten an, dass Sie Bedenken vor der ungefragten Weitergaben von Firmendaten haben. Eine neue Umfrage ergab eine Steigerung der Angst vor Datenklau auf 39% der Nutzer. Doch die Nutzung von Cloud
Sofortkredit von CreditPlus Testsieger des Monats Januar 2014! ...
Für einen Kredit zur Bank gehen war früher. Heute geht man dafür ins Internet. Kredite per Internet sind in der Regel günstiger als bei der Bank. Das Kreditvergabeverfahren lässt sich mithilfe des Internets rationalisieren. Damit lassen sich beträchtlich Kosten sparen. Davon profitieren Kre
Offshore Software-Entwicklung als Chance für Start-ups, Gründer und Unternehmer! ...
In den klassischen Hochpreisländern Schweiz, Deutschland und Österreich lassen sich Software-Projekte aufgrund der hohen Personalkosten und mangelnder Fachkräfte kaum noch realisieren. Grossfirmen haben schon seit langer Zeit ihre teuren Software-Entwicklungen in Billiglohnländer mit ausgezeichn




