Stuttgarter Nachrichten: 32-Stunden-Woche

Stuttgarter Nachrichten: 32-Stunden-Woche

ID: 1010830
(ots) - Kaum hat Bundesfamilienministerin Manuela
Schwesig den Startschuss für eine Debatte über die 32-Stunden-Woche
für Eltern gegeben, da legt die IG Metall auch schon nach. Die
Gewerkschaft nimmt den nachvollziehbaren Wunsch vieler Beschäftigter
nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Anlass,
einer tariflich festgelegten, also einklagbaren Arbeitszeitverkürzung
das Wort zu reden. 30 Wochenarbeitsstunden für Eltern, als Vollzeit
anerkannt, vorübergehend und womöglich bei vollem Lohnausgleich.
Sieht sie so aus, die schöne neue Elternarbeitstarifwelt? Ob dies
den vielen kleinen und mittleren Betrieben weiterhilft, erscheint
zumindest fraglich.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mittelbayerische Zeitung: Drahtsteilakt / Kommentar zum BayernLB-Prozess LVZ: Bisherige Extremismusklausel soll handhabbarer werden / Vorverständigung auf allgemeine Demokratieklausel und einfacheres Verwaltungshandeln
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.01.2014 - 20:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1010830
Anzahl Zeichen: 916

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 214 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: 32-Stunden-Woche"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran

Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Mittelbayerische Zeitung: Drahtsteilakt / Kommentar zum BayernLB-Prozess ...
Genugtuung will sich breitmachen beim Anblick der adretten Manager auf der Anklagebank. Sitzen sie doch dort wie die Personifizierung des Gierbankers, der uns die Finanzkrise erst eingebrockt hat. Endlich, denkt man unwillkürlich, werden mal diejenigen zur Rechenschaft gezogen, die Milliarden u

Allg. Zeitung Mainz: Fatale Folgen / Kommentar zur Diskussion um den Mindestlohn ...
Es wird höchste Zeit, dass das Thema Mindestlohn nicht weiter von Parteiinteressen, hinter denen naturgemäß Lobbyisten jeweils einschlägiger Couleur stehen, missbraucht wird. Fakt ist, dass die Große Koalition auch deshalb zustande kam, weil es eine Einigung auf einen Mindestlohn von 8,50 Eu

WAZ: Hauptgewinn für arme Städte - Kommentar von Miguel Sanches ...
Die Bürgermeister machen es nicht schlecht: Sie werden lästig. Die Methode dürfte klappen. Es ist offensichtlich, dass einige Städte von der Armutszuwanderung überhart getroffen sind. Duisburg ist in jeder Beziehung ein Härtefall. Die Probleme suchen sich ihre Lösungen. Der Bund hat Gel

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Städte- und Gemeindebund/Kriminalität ...
Vielleicht sind Positionspapiere nicht sonderlich hilfreich, die auf nicht belegten Annahmen basieren. Die Polizeigewerkschaft und der Kommunalverband verfügen offenbar über keine ernsthaften Belege dafür, dass das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung tatsächlich schwindet. Vielleicht schwind


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z