Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Rückzug von Andreas Renschler
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für die Strategie, die Konkurrenz einzuholen, von elementarer
Bedeutung - ebenso wie dessen mängelfreie Produktion quer über den
Globus. Dass Renschler sieben Tage vor dem Start dieses hoch
ambitionierten Unterfangens hinwirft, bringt den Konzern in eine
schwierige Lage. Nun hat Zetsche die wichtigsten Aufgaben Renschlers
fürs erste selbst übernommen. Das wirkt wie mit heißer Nadel
gestrickt und dürfte wohl nur ein Provisorium sein. Der
Daimler-Vorstand wird nun wieder zur Baustelle - und man kann dem
Unternehmen nur wünschen, dass es sich trotzdem mehr mit seinem
Konkurrenten beschäftigt als mit sich selbst.
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Datum: 28.01.2014 - 23:04 Uhr
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