Rheinische Post: Loveparade: Crowd-Manager wird nicht angeklagt / Verhandlung frühestens 2015
ID: 1017876
Zusammenhang mit der Loveparade-Katastrophe offenbar keinen der
direkt an der Durchführung des Techno-Festes vom 24. Juli 2010
beteiligten Hauptverantwortlichen anklagen. Nach Information der in
Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Mittwoch-Ausgabe) befindet
sich auch der Crowd-Manager, der die Besucherströme am Zugang zum
Veranstaltungsgelände überwachen sollte, ebenso wenig unter den
Angeklagten wie der verantwortliche Polizeiführer. Auch aus dem
Duisburger Rathaus soll nur einer von zwei für die Organisation
verantwortlichen Dezernenten angeklagt werden. Die Staatsanwaltschaft
Duisburg will Details zur Anklage und den Tatvorwürfen morgen
(Mittwoch) auf einer Pressekonferenz erläutern. Aufgrund des
erwarteten Medieninteresses wurde dazu eine Halle im Stadtteil
Rheinhausen mit einer Kapazität von bis zu 800 Besuchern angemietet.
Experten rechnen damit, dass die Prüfung der Anklageschrift durch das
Landegericht Duisburg sich über viele weitere Monate erstrecken wird.
Mit einer Verfahrenseröffnung sei voraussichtlich nicht vor dem Jahr
2015 zu rechnen, schreibt die Rheinische Post weiter.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.02.2014 - 13:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1017876
Anzahl Zeichen: 1397
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 182 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Loveparade: Crowd-Manager wird nicht angeklagt / Verhandlung frühestens 2015"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Der Tagesspiegel: IntegrationsbeauftragteÖzoguz kritisiert Gesetzentwurf zum Doppelpass ...
Der Gesetzentwurf von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zur Neuregelung des Doppelpasses stößt in der SPD auf Ablehnung. Die Vorschläge des Bundesinnenministers seien "etwas merkwürdig", sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), dem in B
Schön: Für sicheres Surfen braucht es mehr IT-Kompetenz ...
Am heutigen Dienstag findet der jährliche internationale Safer Internet Day statt. Unter dem Motto "Gemeinsam für ein besseres Internet" bündelt die Initiative der Europäischen Kommission weltweit Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Sicherheit im Netz. Hierzu erklärt di
Liebe ist Arbeit! ...
Innere Einsamkeit ist für viele Menschen eine schier unüberwindbare Hürde. Diese macht es immer schwerer, auch bei der Partnerwahl den oder die Richtige zu finden. Ein Umherirren im Leben ist die Folge, die eigene Unsicherheit wächst. Wer aus diesem Kreislauf ausbrechen will, der findet im Buch
Thüringische Landeszeitung: Gewalt von Rechts / Kommentar von Hartmut Kaczmarek zur zunehmenden Gewalt rechter Aktivisten im Freistaat Thüringen ...
Hatten wir das nicht schon einmal? Eine rechtsextreme Szene, die immer gewalttätiger wird. Schlägereien und Pöbeleien, Aufmärsche und Reden, die an Militanz nicht mehr zu überbieten sind. Hasstiraden, die einige wenige Verblendete nur zu gerne glauben. Ja, das hatten wir schon mal in Thüri




