Wie erkenne ich Demenz? Erste Anzeichen
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Berlin, 06.02.2014. Jeder kennt es: Mal vergisst man den Hausschlüssel oder den Namen einer Person, die wir lange nicht mehr getroffen haben. Solche kleinen Vergesslichkeiten sind ganz normal und kein Grund zur Sorge. Beeinträchtigen die Gedächtnislücken aber regelmäßig unseren Alltag, sollten wir das Gespräch mit dem Arzt suchen.
Betroffene versuchen häufig aus Scham über Monate oder sogar Jahre, ihren Gedächtnisverlust zu überspielen und tun sich damit selbst keinen Gefallen. Früherkennung und rechtzeitig einsetzende Behandlung von Demenzerkrankungen verbessern die Lebensqualität von Betroffenen und Angehörigen meist erheblich.
Weiterführende Informationen zu den ersten Anzeichen von Demenz und Erfahrungsberichte bietet das Informationsportal www.wegweiser-demenz.de des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Hier gibt es Rat und Hilfe zum Thema Demenzerkrankungen, mit der Adressdatenbank können Hilfeangebote vor Ort recherchiert werden.
Der Wegweiser Demenz wird herausgegeben vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Elisa Minossi
Telefon: 030/288 83 78 38
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Datum: 13.02.2014 - 16:46 Uhr
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Freigabedatum: 12.02.2014
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