Stuttgarter Nachrichten: Energiewende

Stuttgarter Nachrichten: Energiewende

ID: 1021348
(ots) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist
nicht zu beneiden, der die Energiewende stemmen muss und auch
couragiert im neuen Amt losgelegt hat. Denn er kämpft beim Thema
Energie auch in Brüssel. EU-Wettbewerbkommissar Joaquin Almunia stört
fundamental, dass hierzulande so viele Unternehmen privilegiert sind
und die Ökostromumlage nicht bezahlen müssen. Er mahnt dringend eine
Reform an. Gabriel ist unter Zeitdruck. Wenn er nicht bald neue
Regelungen findet, die in Brüssel auf Zustimmung stoßen, droht der
Gau: Das bisherige System würde implodieren, Stromintensive Firmen
müssten auf ihre Privilegien verzichten.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  WAZ: Krieg der zwei Welten. Kommentar von Stefan Scholl phoenix-Live - heute, Mittwoch, 19. Februar 2014: Aktuelles zur Lage in der Ukraine
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.02.2014 - 21:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1021348
Anzahl Zeichen: 861

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 203 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Energiewende"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


WAZ: Krieg der zwei Welten. Kommentar von Stefan Scholl ...
Die im November so friedlich begonnenen Pro-Europa-Proteste sind zum kriegerischen Albtraum geworden. Statt um das von Präsident Janukowitsch gekippte Assoziierungsabkommen mit der EU geht es der ukrainischen Straßenopposition inzwischen um dessen Sturz und einen kompletten Neustart des politi

Wolfgang Gehrcke: Diplomatie statt Sanktionen ...
"Die deutsche und europäische Politik muss alle diplomatischen Möglichkeiten nutzen, damit die Gewalt in der Ukraine gestoppt wird. Unverzüglich muss eine kategorische Aufforderung zu Gewaltlosigkeit durch die Bundeskanzlerin an die Konfliktparteien in der Ukraine gerichtet werden. Alles

Ärzte ohne Grenzen: Internationale Gemeinschaft muss das Morden in der Zentralafrikanischen Republik stoppen ...
Sperrfrist: 18.02.2014 15:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und die afrikanischen Staaten müssen die Gewalt gegen Zivilisten in der Zentralafrikanischen Republik

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Schweiz: Eingefrorene Positionen, von Hanna Vauchelle ...
Eine Woche lang waren es nur theoretische Überlegungen: Welche Tragweite das Schweizer Ja zur Anti-Masseneinwanderung-Initiative haben könnte, war kaum absehbar. Seit diesem Wochenende gibt es nun allerdings die ersten konkreten Folgen. Ob kroatische Arbeitnehmer oder Schweizer Studenten - der


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z