KAUCH: Bundesregierung muss DESERTEC nachdrücklicher unterstützen
ID: 102386
KAUCH: Bundesregierung muss DESERTEC nachdrücklicher unterstützen
Solarstrom aus der Wüste muss Teil des deutschen Energiemixes werden. Es besteht die Chance, grundlastfähigen Öko-Strom in großen Mengen und zu vertretbaren Kosten zu importieren. Das Projekt muss endlich ein Schwerpunkt der deutschen Klima- und Energieaußenpolitik werden. Umwelt- und Wirtschaftsminister verschlafen die wirtschaftlichen und ökologischen Chancen.
Es ist Aufgabe der Bundesregierung, gemeinsam mit den nordafrikanischen Staaten und der EU die Rahmenbedingungen für Investitionen zu entwickeln. Es muss insbesondere geklärt werden, wie bei den Leitungen ein diskriminierungsfreier Zugang gewährleistet wird und welche Investitionsanreize gesetzt werden. Dabei kommt eine Gleichstellung des Wüstenstroms beim EEG ebenso in Frage wie die Nutzung der Exportinitiative Erneuerbare Energien oder der Finanzierungsmechanismen des künftigen UN-Klima-Abkommens. Voraussetzung ist, dass die Industrie baldmöglichst belastbare betriebswirtschaftliche Konzepte vorlegt.
URL: www.liberale.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 13.07.2009 - 17:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 102386
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 380 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"KAUCH: Bundesregierung muss DESERTEC nachdrücklicher unterstützen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin. Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab der "Rhein-Zeitung" (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte URSULA SAMARY: Frage: Die Übertragungswagen von ARD und ZDF kommen f
WESTERWELLE-Gastbeitrag für die ?Frankfurter Allgemeine Zeitung? ...
Das FDP-Präsidiumsmitglied Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE schrieb für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) den folgenden Gastbeitrag: Der Teil und das Ganze Die europäische Schuldenkrise hat uns gelehrt, wie eng unsere Volkswirtschaften und Dem
MEINHARDT: Eine Million Bafög-Empfänger sind ein starkes Zeichen der Bildungsgerechtigkeit ...
Zur heutigen Veröffentlichung der Bafög-Statistik 2012 erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Bafög Patrick MEINHARDT: Für die FDP-Bundestagsfraktion ist das Bafög der Anker der Studienfinanzierung. Deswegen ist die Botschaft, dass run
Weitere Mitteilungen von FDP
Im Fall Opel rächt sich die Tatenlosigkeit der Bundesregierung ...
> "Jetzt rächt sich die Tatenlosigkeit der Bundesregierung", erklärt Ulla Lötzer zum Bieterkampf um Opel. "Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hätte die Möglichkeit gehabt, im Rahmen der Kredit- und Bürgschaftsvergabe die Zukunft Opels aktiv zu gestalten", so
Rente mit 67 - Die Fakten sprechen klar dagegen ...
INKE fordert die Aussetzung des Projekts 'Rente mit 67'. "Wer angesichts der Antwort der Bundesregierung auf unsere Anfrage zur Beschäftigungssituation älterer Arbeitnehmer noch immer stur an der 'Rente mit 67' festhält, verweigert sich in penetrantester Form den Realitä
CSU tanzt Merkel weiterhin auf der Nase herum ...
estlegung der CSU auf feste Termine fuer Steuersenkungen im CSU-Wahlaufruf erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poss: Mit ihrem Wahlaufruf tanzt die CSU weiter der CDU und ihrer Vorsitzenden auf der Nase herum. Seehofers Spiel gegen Frau Merkel geht munter
Bezugsdauer des Arbeitslosengelds I für die Zeit der Krise auf 24 Monate verlängern ...
> Der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, begrüßt den Vorschlag von BA-Vorstand Heinrich Alt, der für Arbeitslose mit langjährigen Erwerbsbiografien mehr Unterstützung will. Er fordert eine sofortige Verlängerung des Arbeitslosengelds I zur Abfederung der Krisenfolgen. Er




