Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Karlsruher Entscheidung gegen die Sperrklausel bei der Europawa

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Karlsruher Entscheidung gegen die Sperrklausel bei der Europawahl

ID: 1025202
(ots) - Freie Wähler, ÖDP, aber auch Tierschützer sehen
erstmals eine realistische Chance, einen Sitz in Straßburg zu
erhalten. Sie werden sich mit Verve in den Wahlkampf stürzen. Auch
die Wähler der etablierten Parteien sind durch das Urteil eher
elektrisiert als demotiviert. Denn jeder, der keine
Deutsch-Nationalen im Europaparlament sehen will, weiß jetzt: Man
muss diesmal unbedingt wählen gehen. Die Drei-Prozent-Klausel sorgt
nicht mehr zuverlässig dafür, dass die NPD und Gesinnungsfreunde
nicht reinkommen. Schließlich werden sich auch die großen
Volksparteien auf einen schärferen Wahlkampf einstellen. Sie müssen
mehr denn je erklären, warum ihre Politik der Euro-Rettung richtig
war und ist. Dies sind erst einmal sehr positive Signale, die von dem
Karlsruher Richterspruch ausgehen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Weinberg: Wir lassen Heimkinder der ehemaligen DDR nicht im Stich PEAG Personaldebatte zum Frühstück ?Aufstiegsmobilität bei Langzeitarbeitslosen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.02.2014 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1025202
Anzahl Zeichen: 1000

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 202 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Karlsruher Entscheidung gegen die Sperrklausel bei der Europawahl"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

FR kommentiert: Der Wiederaufbau des Ahrtals zeigt, wie teuer die Klimakrise uns zu stehen kommt ...
Fünf Jahre nach der Flut zeigt der Wiederaufbau des Ahrtals, wie teuer die Klimakatastrophe uns zu stehen kommt. Mit den Milliarden für den Neubau von Straßen, Brücken, Schienen und Gebäuden ist es längst nicht getan. Nötig sind weitere Milliarden für die Vorsorge. Es wäre richtig, wenigste

Frankfurter Rundschau zur ausgesetzten Diätenerhöhung ...
Fakt ist, dass die Bundestagsabgeordneten nicht schlecht verdienen. Aber, und hier kommt eine unpopuläre Meinung: Die deutschen Bundestagsabgeordneten sind nicht überbezahlt. Man sieht das an der Zusammensetzung des Bundestags. Es gibt so gut wie keine Abgeordneten, die zuvor Führungspositionen i

Frankfurter Rundschau zur Reform des Sexualstrafrechts ...
Deutschland folgt mit einer Reform des Sexualstrafrechts einem Weg, den das EU-Parlament im April vorgezeichnet hat, und den in der Europäischen Union 15 Mitgliedsstaaten bereits gegangen sind. Sie haben das Konsensprinzip in ihrem nationalen Recht verankert. Dieses Umdenken ist auch im EU-Parlamen


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Der Tagesspiegel: SPD-Arbeitnehmer fordern Vermögensteuer ...
Berlin - Angesichts der anhaltend ungleichen Vermögensverteilung in Deutschland fordert die SPD Maßnahmen für mehr Gerechtigkeit. "Man muss da was korrigieren", sagte Klaus Barthel, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), dem "Tagesspiegel" (Donn

Lars Vogt spielt Bach für guten Zweck ...
Seit nunmehr 20 Jahren stellt die Hospiz-Bewegung Düren-Jülich eV Tod und Sterben in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. "Leben im Sterben", so der Slogan der durch Ehrenamtler getragenen Vereinigung, die sich kostenlos dem wertschätzenden Umgang mit sterbenden Menschen widmet. "Di

NRZ: Armes, reiches Deutschland - ein Kommentar von PETER HAHNE ...
Deutschland ist ein reiches Land. Wir leben in Frieden, genießen ein reiches kulturelles Erbe und haben nach dem Krieg eine Wirtschaftskraft und einen Sozialstaat aufgebaut, die in der Welt ihresgleichen suchen. Dank der seit mehr als 60 Jahren stabilen Verhältnisse haben die Deutschen auch ei

Bundesverfassungsgericht kippt Dreiprozenthürde für Europawahl ...
26. Februar 2014. Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch (26. 2. 2014) die Dreiprozenthürde im Europawahlrecht wie erwartet für verfassungswidrig erklärt. "Nun wird es bei der Europawahl im Mai 2014 erstmals eine tatsächliche Chancengleichheit der kleinen Parteien geben", sagt


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z