Neue Wege für die Stadtentwicklung

Neue Wege für die Stadtentwicklung

ID: 1026335

Seminar des Behörden Spiegel am 20.03.14, in Hamburg



(PresseBox) - Neue Wege für die Stadtentwicklung
Öffentlich-private Partnerschaften zur Quartiersverbesserung
20. März 2014, Hamburg
Die Stärkung von Innenstädten und Ortskernen stellt ein zentrales Ziel der Stadtentwicklung dar. Gleichwohl fehlt es zahlreichen Kommunen in Zeiten knapper Kassen an den erforderlichen Mitteln, um aufwändige Maßnahmen zur Attraktivitätserhaltung bzw. ? verbesserung vorzunehmen. Privatwirtschaftlich organisierte Zusammenschlüsse von Grundeigentümern stellen insofern nur bedingt eine Alternative dar. Denn solche Zusammenschlüsse sind naturgemäß von der Mitwirkungsbereitschaft der Betroffenen abhängig und sehen sich oftmals mit dem Problem der sogenannten ?Trittbrettfahrer? konfrontiert.
Einen Ausweg aus dieser Konfliktlage können neuartige Organisationsmodelle für öffentlichprivate Partnerschaften bieten. Mit dem ursprünglich aus Nordamerika stammenden Konzept des ?Business Improvement District? (BID) ? gleichfalls als ?Immobilien- und Standortgemeinschaft?, ?Innovationsbereich?, oder ?Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen? bezeichnet ? hat sich in den vergangenen Jahren auch in Deutschland ein Modell etabliert, das durch die staatliche Begleitung privater Standortinitiativen den Zweck verfolgt, die soziale, wirtschaftliche und infrastrukturelle Attraktivität des betroffenen Gebietes zu steigern. Zahlreiche Bundesländer haben bereits Gesetze erlassen, um die hierfür erforderlichen Rechtsgrundlagen zu schaffen; weitere Gesetzesvorhaben sind derzeit im Gang.
Das Seminar, das sich sowohl an Vertreter von Behörden als auch an private Grundeigentümer oder potentielle Aufgabenträger richtet, vermittelt einen Überblick über die bisherigen Erfahrungen mit dem Modell des Innovationsbereichs. Dabei wird sowohl aus rechtsberatender Sicht als auch aus der Perspektive einer Aufsichtsbehörde vermittelt, welche Aspekte in den jeweiligen Stadien eines Innovationsbereichs besonders zu beachten sind.


Themenüberblick, 10:00-17:00 Uhr:
Rechtliche Grundlagen
? Aktueller Stand und Inhalt der Gesetzgebung in den Bundesländern
? Errichtung eines Innovationsbereiches
? Aktuelle Rechtsprechung
Praktische Umsetzung
? Vorstellung beispielhafter Innovationsbereiche
? Einbindung der Grundeigentümer
? Koordination zwischen Aufgabenträgern, Eigentümern und Behörde
Vertragsgestaltung
? Rechtliche Vorgaben
? Konfliktpotentiale
Referenten:
? Heiner Schote, Handelskammer Hamburg
? Frithjof Büttner, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Freie und Hansestadt Hamburg
? Martin Huber, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Freie und Hansestadt Hamburg
? Rechtsanwalt Dr. Ronald Steiling, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Kanzlei Graf von Westphalen
Ort:
Kanzlei Graf von Westphalen
Poststraße 9 ? Alte Post, 20354 Hamburg
Hinweise zur Anfahrt finden Sie unter: www.gvw.com
Gebühr:
300,- Euro zzgl. MwSt.
http://www.fuehrungskraefte-forum.de/?page_id=4263

Behörden Spiegel - die Zeitung für den Öffentlichen Dienst
Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.
Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.
Des Weiteren wird die Leser-Blattbindung durch Verknüpfung der Inhalte im Print wie den Newslettern mit den ergänzenden Angeboten (Cross Media) auf der Homepage www.behoerdenspiegel.de unterstützt. Hintergründe, Tagesaktuelles und Foren sind zum Informationsangebot der Zeitung komplementär.

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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 28.02.2014 - 14:27 Uhr
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