Das Erste präsentiert Wahlarena mit Juncker und Schulz
ID: 1029539
Menschen ist so groß wie nie zuvor. Das Erste bittet daher
Jean-Claude Juncker und Martin Schulz am 20. Mai um 21.00 Uhr in die
Wahlarena in Hamburg. Dort treffen die beiden Spitzenkandidaten der
europäischen Konservativen (EVP) und der Sozialisten auf 175
Bürgerinnen und Bürger. Die werden die Kontrahenten mit Fragen
konfrontieren, die ihnen rund um Europa unter den Nägeln brennen.
Unverblümt und direkt werden die Wählerinnen und Wähler wieder
Klartext reden.
Die ARD-Sendung im amerikanischen Townhall-Format gehört im
Fernsehen zum Höhepunkt des Wahlkampfes, wie schon bei den
Bundestagswahlen der vergangenen Jahre. Denn in der Wahlarena
begegnen sich Wähler und Spitzenpolitiker auf Augenhöhe, 75 spannende
Minuten Demokratie. Moderiert wird das Duell von Andreas Cichowicz
vom NDR und Sonia Seymour Mikich vom WDR.
Für die Europawahl am 25. Mai haben die Parteifamilien mit Juncker
und Schulz erstmals EU-weite Spitzenkandidaten aufgestellt, beide
gelten auch als Bewerber für den Posten des
EU-Kommissionspräsidenten. Europaparlamentspräsident Martin Schulz,
SPD, ist Kandidat der Sozialisten, der Luxemburger Jean-Claude
Juncker führt die konservative Europäische Volkspartei (EVP) an, zu
der auch CDU und CSU gehören.
Pressekontakt:
Pressedienst Das Erste, E-Mail: pressedienst@daserste.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.03.2014 - 15:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1029539
Anzahl Zeichen: 1561
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 181 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Das Erste präsentiert Wahlarena mit Juncker und Schulz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ARD Das Erste (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die letzten beiden Sechzehntelfinals der FIFA WM 2026 wurden in der vergangenen Nacht gespielt, dabei konnte sich Weltmeister Argentinien nur mit Mühe und Not erst in der Verlängerung gegen die Überraschungsmannschaft aus Kap Verden durchsetzen. Am heutigen Samstagabend steht nun mit der Partie K
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Gut jeder Zweite traut der Rentenreform nicht zu, die Alterssicherung für die Zukunft stabiler zu machen ...
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen ARD-DeutschlandTREND: Gut jeder Zweite traut der Rentenreform nicht zu, die Alterssicherung für die Zukunft stabiler zu machen Gut jeder dritt
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: / Neun von zehn Deutschen sprechen sich für mehr Investitionen in Hitzeschutz aus ...
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen ARD-DeutschlandTREND: Neun von zehn Deutschen sprechen sich für mehr Investitionen in Hitzeschutz aus Eine deutliche Mehrheit der Deutschen (8
Weitere Mitteilungen von ARD Das Erste
Europa-Duell in ZDF und ORF / Gemeinsame Live-Sendung am 8. Mai 2014 aus Berlin ...
Das ZDF wird zusammen mit dem ORF am Donnerstag, 8. Mai 2014, ein Duell der beiden Spitzenkandidaten zur Europawahl präsentieren. Nach ihren Nominierungen haben der Präsident des Europäischen Parlaments und Spitzenkandidat der Europäischen Sozialdemokraten, Martin Schulz, sowie der ehemalige
Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Selim Caliskan, Amnesty-Generalsekretärin ...
Amnesty: Russland nutzt Krim-Krise als Vorwand zur Beschneidung der Meinungsfreiheit Generalsekretärin Caliskan: Demonstranten werden grundlos festgenommen Osnabrück. Amnesty International hat die Festnahme demonstrierender Kriegsgegner in Russland verurteilt. In einem Gespräch mit de
Neue OZ: Neue OZ - Nachricht zu Beamtenbesoldung ...
Besoldung: Zehntausende Bundesbeamte, Richter und Soldaten fühlen sich diskriminiert Junge Staatsdiener legen Widerspruch ein vor Entscheidung des EuGH Osnabrück. Rund 40.000 Beamte, Richter und Soldaten sowie 30.000 Beamte bei Post, Telekom und Bahn haben wegen vermeintlicher Altersdis
Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Barbara Schwarze, Osnabrücker Professorin ...
Expertin stellt IT-Branche bei Frauenförderung "Armutszeugnis" aus Professorin kritisiert "klägliches Erscheinungsbild" - Zahl der Frauen in klassischen IT-Berufen seit Ende der 70er Jahre gesunken Osnabrück. Die Osnabrücker Professorin Barbara Schwarze hat der IT-




