Beleuchten wir uns krank? Die dunklen Seiten der Energiesparlampen
Ein gutes Jahr ist es nun her, dass die klassische Glühbirne aus den Verkaufsregalen verbannt wurde. Seitdem haben die Verbraucher die Qual der Wahl: Energiesparlampe, LED- oder Halogenleuchte. Doch wodurch unterscheiden sie sich? Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die ökologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der verschiedenen Leuchtmittel.
Energiesparlampen: Sparsam aber gesundheitsschädlich
Energiesparlampen verbrauchen viel weniger Energie als ihre Vorgängerlampen und die weit verbreiteten Halogenlampen. Sie entlasten so das Klima und den eigenen Geldbeutel. Bei dieser Technologie werden Gas und Quecksilber in den Glasröhren erhitzt und unter elektrische Spannung gesetzt. Wenn sich der Inhalt entlädt, entsteht ultraviolette Strahlung, die zu rotem, grünem und blauem Licht umgewandelt wird.
2,5 Milligramm Quecksilber enthalten diese Birnen gerade mal. Dennoch handelt es sich bei diesem Schwermetall um ein Nervengift und hat im Haushalt eigentlich nichts zu suchen. Beim normalen Gebrauch und regulärer Entsorgung der Birnen besteht für den Verbraucher zwar keine direkte Gefahr. Dennoch kann es immer vorkommen, dass die Lampe zerbricht. Wie gefährlich es dann werden kann, zeigt der Dokumentarfilm Bulb Fiction (www.bulbfiction-derfilm.com).
Was ist das „richtige“ Leuchtmittel?
LED-Lampen sind inzwischen ernste Konkurrenten der Energiesparlampen geworden. Die Halbleiterprodukte sind quecksilberfrei, ihr Energieverbrauch ist noch einmal niedriger und deren Lebensdauer beträgt in der Regel ein Vielfaches. Aber auch innerhalb der LED-Techniken sind die Qualitätsunterschiede derzeit noch signifikant. Unterschiede, die der Verbraucher anhand der gesetzlichen Mindestangaben auf der Verpackung gar nicht wahrnehmen kann. Viele LED-Systeme verursachen ein sehr blaues Licht, was im Wohnumfeld oftmals als sehr unangenehm empfunden wird und gleichzeitig die Ausschüttung des zur Krebsabwehr wichtigen Hormons Melatonin vermindert. Gleichzeitig weisen viele LED-Beleuchtungen aufgrund der Vorschaltelektronik neben Elektrosmog äußerst intensives Lichtflimmern in hohen Frequenzen auf. Der sogenannte Flimmeranteil beschreibt einen Stroboskopeffekt, welcher vom menschlichen Auge aufgrund seiner Trägheit zwar nicht wahrgenommen wird, jedoch laut Aussagen von Medizinern mit zunehmender Intensität einen zusätzlichen Stressfaktor für den menschlichen Organismus darstellt.
Das für seine Gesundheitshäuser bekannte Ökohaus-Unternehmen Baufritz (www.baufritz.de) hat sich diesem Problem angenommen und gemeinsam mit Licht-Experten durch intensive Forschung ein völlig neues gesundes LED-Leuchtsystem entwickelt. Dieses zeichnet sich durch höchste Energieeffizienz, problemloses Entsorgen und Recyclen und gesundheitsgeprüftes flimmerfreies Licht aus.
Nach dem Vorbild der Sonne
„Alle unsere Leuchtmittel arbeiten vollkommen quecksilberfrei und müssen nicht im Sondermüll mit fatalen umweltvernichtenden Folgen entsorgt werden“, sagt Stefan Schindele, Baubiologe bei Baufritz. „Nach dem Vorbild der Sonne ist es uns gelungen, echt flimmerfreie Vollspektrum-LED-Systeme zu kreieren, die äußerst energieeffizient arbeiten und hervorragende Farbwiedergabe-Eigenschaften aufweisen.“
Im mittlerweile umfangreichen Portfolio befinden sich flächenbündige Einbausysteme, welche gestalterisch ansprechend direkt in die Gebäudehülle oder als Glühbirnenersatz (Baufritz Pure-Z) für sämtliche Steh- und Hängeleuchten mit E27-Sockel integriert werden können.
Wer doch zur weitaus günstigeren Energiesparlampe greifen möchte, sollte zumindest auf eine richtige Entsorgung achten, um zu verhindern, dass das Quecksilber unkontrolliert in die Umwelt gelangt. In Deutschland nehmen öffentliche Entsorger (Wertstoff- und Recyclinghöfe, Schadstoffmobil) die Lampen kostenlos zurück. Die Initiative „Sauberes Licht, sauber recycelt.“ setzt sich dafür ein, die Anzahl der Sammelstellen (www.lichtzeichen.de/sammelstellen) weiter auszubauen.
Eins ist jedoch sicher: Die Zukunft wird den LEDs gehören, da sie immer heller und effizienter werden und dabei Unmengen an Energie einsparen und damit Geld einsparen.
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Traditionswerte mit neustem technischen Know-how und intensiver Forschung. Das Allgäuer Unternehmen gilt als Pionier für ökologisches und nachhaltiges Bauen und verbaut ausschließlich natürliche, schadstoffgeprüfte Materialen. Über 40 Tonnen CO2 werden in jedem Baufritz-Holzhaus gespeichert. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei 10.000 km Jahresleistung. Baufritz gehört zu den modernsten und forschungsfreudigsten Holzhaus-Unternehmen Europas. Zahlreiche Auszeichnungen und Patente, einige davon sogar weltweit bestätigen dies.
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Datum: 10.03.2014 - 11:48 Uhr
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