Stuttgarter Nachrichten: Meisterzwang

Stuttgarter Nachrichten: Meisterzwang

ID: 1036417
(ots) - Auf den ersten Blick klingt es verlockend, wenn
der Markt für Anbieter mit geringerer Qualifikation noch weiter
geöffnet wird. Doch vor allem wenn es um die Sicherheit oder die
Gesundheit geht, muss auch weiter sichergestellt sein, dass in den
Betrieben wenigstens der Chef die erforderliche Qualifikation
besitzt. Der Installateur sollte sein Handwerk ebenso beherrschen wie
der Zahntechniker. Denn Gasleitungen und menschliche Gebisse sind ein
denkbar schlechtes Experimentierfeld für gering qualifizierte
Anbieter. Dass der Meisterbrief auch umfangreiche Kenntnisse in
Betriebswirtschaft vermittelt, muss für den Verbraucher kein Nachteil
sein. Es ist im Interesse der Kunden, dass Betriebe lange Jahre am
Markt bleiben - und für mögliche Mängel geradestehen können.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Tarifverhandlungenöffentlicher Dienst ergebnislos vertagt - dbb-Verhandlungsführer Russ: Einkommensrunde 2014 für die Beschäftigten von Bund und Kommunen:
Tausend Angestellte und Beamte demonstrieren in Berlin für faire Bezahlung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.03.2014 - 20:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1036417
Anzahl Zeichen: 1027

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Gewerkschaften



Diese Pressemitteilung wurde bisher 496 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Meisterzwang"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Tarifverhandlungenöffentlicher Dienst ergebnislos vertagt - dbb-Verhandlungsführer Russ: "Annäherung, aber es reicht noch lange nicht" ...
Trotz intensiver Sondierungsgespräche haben die Arbeitgeber auch in der zweiten von drei vereinbarten Verhandlungsrunden für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen noch immer zu wenig Bewegung gezeigt. "Es gab eine gewisse Annährung, aber es reicht noch lange ni

Rheinische Post: Gesetzentwurf: Mindestlohn-Kommission entscheidet mit einfacher Mehrheit ...
Die neue Mindestlohn-Kommission, die ab 2017 die Höhe des gesetzlichen Mindestlohns festlegen wird, soll ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit fällen. Das sieht der Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums vor, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagsa

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Streiks imöffentlichen Dienst: Üppige Forderungen, von Dagmar Unrecht ...
Wie wichtig die Arbeit von Erzieherinnen oder Krankenschwestern ist, wird gern betont. Wenn die Wertschätzung auch in barer Münze ausgedrückt werden soll, fangen die Probleme an. Bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst fordern die Gewerkschaften ein pauschales Plus für alle von 10

WAZ: Ein heftiger Auftakt. Kommentar von Dietmar Seher ...
Der Start in die nächste Woche wird für viele in der Rhein-Ruhr-Region ungemütlich werden. Busse und Bahnen werden zumindest am Dienstag nicht fahren. Kitas bleiben wohl vielerorts geschlossen. Der Müll bleibt erstmal liegen. Ungewöhnlich massiv macht die Gewerkschaft Verdi, die mit dem Beam


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z