Rheinische Post: China will eigenes Demokratie-Bild schaffen
ID: 1039156
hat anlässlich des heute beginnenden Staatsbesuchs des chinesischen
Präsidenten Xi Jinping sein Land gegen den Vorwurf verteidigt, die
Menschenrechte nicht zu achten. "Wenn man von Menschenrechten
spricht, verstehen wir darunter zuerst einmal die Sicherung der
Existenz", sagte Shi der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Freitagausgabe). China habe seine eigene Konzeption von
Demokratie. "Wir möchten uns da nicht belehren lassen, wie wir auch
niemanden anderen belehren wollen", sagte Shi. Aber es müsse klar
sein, "dass Demokratie in einem Land wie China mit 1,3 Milliarden
Menschen nicht genauso aussehen kann wie in einem Land wie
Deutschland mit 82 Millionen Bürgern". Shi betonte, China strebe
nicht die Rolle einer neuen Supermacht an. "Wir wollen andere Länder
nicht dominieren."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.03.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1039156
Anzahl Zeichen: 1081
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 179 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: China will eigenes Demokratie-Bild schaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: VKA-Präsident Böhle rechnet mit schnellem Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst - "Einigungswille erkennbar" ...
Nach Einschätzung des Präsidenten der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Thomas Böhle, wird es bei der am kommenden Montag anstehenden Verhandlungsrunde zu einem Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst kommen. "Der Einigungswille ist bei beiden Seiten erkennbar",
Rheinische Post: VDA-Präsident Wissmann fordert Erleichterungen für ältere Arbeitnehmer ...
Automobil-Präsident Matthias Wissmann hat die Regierungskoalition aufgefordert, älteren Arbeitnehmern auch nach dem Erreichen des Rentenalters das Weiterarbeiten zu erleichtern. "Die Automobilwirtschaft würde durchaus manchen Ingenieur oder Facharbeiter, der das Rentenalter schon erreicht
Rheinische Post: Auto-Präsident zur Krim-Krise: "Wir machen uns Sorgen" ...
Die Krim-Krise kann nach Einschätzung von Automobil-Präsident Matthias Wissmann auch die Autokonjunktur in Europa beeinträchtigen. "Natürlich machen wir uns Sorgen", sagte Wissmann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Derzeit sehen w
Ostthüringer Zeitung: Miguel Sanches kommentiert: Wenn es hilft gegen Steuerbetrug ...
Es heißt immer, die erste Million sei die schwerste. Für Steuerbetrüger gilt das demnächst vielleicht umgekehrt: Ab einer Million kein Pardon, keine strafbefreiende Selbstanzeige. Die Diskussion ist wie ein Thermometer. Gemessen wird die Fieberkurve unter Finanzministern. Das Jagdfieber hat




