Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Pflegereform
ID: 1039678
die uns einen Eindruck von der kommenden Mega-Reform der Pflege
geben. Aber die haben es in sich. Es geht um Milliarden, Qualität und
- nicht zu vergessen - um Menschen. Begrüßenswert: Die
Pflegeleistungen werden künftig häufiger angepasst. Hier wurde
dazugelernt. Es war ein Skandal, dass die Sätze für die Pflege durch
Angehörige oder im Heim jahrelang stagnierten, obwohl die Kosten
munter stiegen. Gut auch, dass für 2035 vorgesorgt werden soll. Dann
kommen die geburtenstarken Jahrgänge als Hochbetagte auf die Pflege
zu. Auch an die Dementen und körperlich Gebrechlichen wird stärker
gedacht. Die eingeplanten Millionenbeträge sind beeindruckend
Allerdings: Noch steht die Debatte ganz am Anfang. Schon bald werden
Berechnungen auf den Tisch kommen, die zeigen, dass die hohe
Ausgabenbereitschaft der Bundesregierung leider immer noch nicht
ausreicht. Die demographische Herausforderung an die Politik ist
einfach zu gewaltig, um das heutige Niveau, das sich europaweit sehen
lassen darf, zu halten.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.03.2014 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1039678
Anzahl Zeichen: 1314
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 199 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Pflegereform"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Großen Koalition ...
Opposition ist Mist, aber unter einer Kanzlerin Angela Merkel mitzuregieren fast genau so schlimm. Nach 100 Tagen in der Großen Koalition hat die SPD im Allgemeinen und Sigmar Gabriel im Besonderen die ersten Kratzer davongetragen. Während Merkels Beliebtheitswerte konstant hoch sind, hat der W
Rheinische Post: Drohung muss reichen ...
Flugpassagiere sind derzeit besonders stark gebeutelt. Erst legt Verdi während der Warnstreik-Phase im öffentlichen Dienst die Flughäfen lahm, dann setzt auch noch die Vereinigung Cockpit auf Eskalation: Nach einer Urabstimmung mit nahezu einstimmigem Votum könnte es in der kommenden Woche z
Rheinische Post: Problem Garzweiler ...
Für die 1500 Menschen aus der Gemeinde Holzweiler und dem Dorf Dackweiler besteht Hoffnung. Der Kompromiss der rot-grünen Landesregierung soll ihnen das ersparen, was 35 000 Bewohnern des Rheinischen Reviers seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs widerfahren ist - die Zwangsumsiedlung wegen des
Rheinische Post: China muss mehr Demokratie wagen ...
Die Freude über den Besuch des chinesischen Präsidenten Xi in Deutschland ist in der Wirtschaft groß. Der Handel floriert, die deutsche Ingenieurs- und Baukunst ist im fernen Asien ein Renner. Ohne China läuft in der Weltwirtschaft der nächsten Jahrzehnte nichts mehr. Der Staatsempfang für




