Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Wahl in der Türkei
ID: 1040406
Kommunalwahl in der Türkei:
Erdogan wird auf absehbare Zeit jede weitere Wahl in der Türkei
gewinnen, denn ein Großteil der Bevölkerung bekommt nichts von den
Unzulänglichkeiten seiner Regierung mit und wenn doch, scheint es den
meisten egal zu sein. Seine Schäfchen werden dem Wolf im Schafspelz
weiter hinterherlaufen, auch wenn der Pelz irgendwann komplett
abfällt. Sein Machtapparat kann nur ins Wanken geraten, wenn die
Wirtschaftsblase platzt und die Bevölkerung die Folgen von Erdogans
neoliberaler Wirtschaftspolitik zu spüren bekommt. Noch ist es nicht
so weit, aber die türkische Zivilgesellschaft und die Opposition
müssen sich zusammenschließen und eine Strategie entwickeln, wie sie
sich gegen Erdogans zunehmend autoritäre Politik wehren können. Das
wird nach dieser Wahl noch schwieriger.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.03.2014 - 16:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1040406
Anzahl Zeichen: 1073
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 278 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Wahl in der Türkei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen nicht voran. Beide Seiten widersprechen einander, wenn die jeweils andere einen Fortschritt verkündet. Das erinnert an den Verlauf der Gespräche vor der vereinbarten Waffenruhe. Sie scheint nur eine Atempause gewesen zu sein. Der erhoffte Frie
Die Macht aus Manchester ...
In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in der Region ein integriertes Konzept vom Bus bis zum
Die Linke bremst sich selbst ...
Ansatzpunkte für Protest von links bietet die Reform-Agenda der Merz-Regierung - zumal dafür auch die SPD in Haftung genommen werden kann. Die Linkspartei müsste es allerdings schaffen, dass die absehbare Empörung über Sozialkürzungen bei ihr einzahlt statt bei der AfD. Dafür muss sie vor Ort
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Rewe muss "Praktikantin" 17.000 EUR Vergütung nachzahlen ...
Ausgangslage: In der Generation Praktikum ist es leider Alltag, dass Praktikanten wie normale Arbeitnehmer beschäftigt werden. Steht aber nicht die Ausbildung sondern die eigentliche Arbeitsleistung im Vordergrund, handelt es sich tatsächlich nicht mehr um ein Praktikum. Der vermeintliche Prakt
Jung: Syrisch-orthodoxe Kirche wählt mit Mar Cyril Afrem Karim neues Oberhaupt ...
CDU/CSU gratuliert dem 123. Patriarchen auf dem Stuhle Petri von Antiochien Nach dem plötzlichen Tod des bisherigen Patriarchen der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien wählte die Synode am heutigen Montag einen Nachfolger. Zukünftig wird der bisherige Metropolit und Patriarchalvikar
Jung: Vorreiterrolle beim Klimaschutz beherzt wahrnehmen ...
Am heutigen Montag veröffentlicht der Weltklimarat IPCC den zweiten Teil des fünften Sachstandsberichts über mögliche Auswirkungen des Klimawandels. Dazu erklärt der Beauftragte für Klimaschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung: "Der IPCC- Bericht führt uns die Dringlic
Mitteldeutsche Zeitung: Geheimdienste Unions-Innenpolitiker Bosbach kritisiert hohe Baukosten der neuen BND-Zentrale ...
Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat die hohen Baukosten der neuen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin kritisiert. "Die damaligen Befürchtungen haben sich leider bewahrheitet", sagte er der in Halle erscheinenden "Mittelde




