Seeverkehr 2013 um 0,4 % gesunken
ID: 1045958
Seeschifffahrt um 0,4 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden insgesamt 297,6
Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. 2012 waren
es 298,8 Millionen Tonnen.
Mit einem Plus von 2,8 % hat 2013 der Versand ins Ausland als
einzige Verkehrsrelation zugenommen. Die aus ausländischen Häfen
empfangene Gütermenge nahm dagegen um 2,4 % ab. Der innerdeutsche
Seeverkehr - die mit 7,0 Millionen Tonnen mengenmäßig kleinste
Verkehrsrelation - verringerte sich sogar um 3,9 %.
Der Containerverkehr lag 2013 bei 15,6 Millionen TEU
(Twenty-foot-Equivalent-Unit). Gegenüber dem Jahr 2012 ist dies ein
Zuwachs um 1,5 %. Anders als im Vorjahr hat sich damit der
Containerumschlag wieder besser entwickelt als der Seegüterumschlag
insgesamt.
Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit
Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.
Weitere Auskünfte zum Seeverkehr gibt:
Anja Stratmann, Telefon: (0611) 75-4480, www.destatis.de/kontakt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2014 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1045958
Anzahl Zeichen: 1512
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Wiesbaden
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 192 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Seeverkehr 2013 um 0,4 % gesunken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- EU-weit lag der Anteil 2025 bei 12,9 % - In den Niederlanden (5,6 %) sind junge Menschen am seltensten betroffen, in Rumänien (22,8 %) am häufigsten - Betreuungspflichten sind ein häufiger Grund für den Nichterwerbsstatus junger Menschen Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung od
Weniger Reisen, aber Rekordwert bei mehrtägigen Inlandsreisen 2025 ...
- Auto nach wie vor häufigstes Verkehrsmittel - Zahl der Auslandsreisen sinkt im Vorjahresvergleich - Italien, Österreich und Spanien erneut beliebteste Ziele - Vor-Corona-Niveau bei Geschäftsreisen fast wieder erreicht Im Jahr 2025 haben Reisende aus Deutschland insgesamt 274 Millionen Privat-
Haushalte geben im Schnitt knapp ein Zehntel ihrer Konsumausgaben für Freizeit, Sport und Kultur aus ...
- Freizeit, Sport und Kultur ist viertgrößter Ausgabenbereich der Haushalte - Mit steigendem Einkommen steigt der Ausgabenanteil für diesen Bereich - Alleinlebende haben mit 8 % anteilig die geringsten Freizeitausgaben Durchschnittlich 9,5 % ihrer Konsumausgaben haben die privaten Haushalte in
Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt
Verbraucherpreise März 2014: + 1,0 % gegenüber März 2013 Niedrigste Inflationsrate seit August 2010 ...
Sperrfrist: 11.04.2014 08:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im März 2014 um 1,0 % höher als im März 2013. Im Februar 2014 hatte die Inflationsrate - gemessen
Großhandelspreise im März 2014: - 1,7 % gegenüber März 2013 ...
Sperrfrist: 11.04.2014 08:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Die Verkaufspreise im Großhandel waren im März 2014 um 1,7 % niedriger als im März 2013. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitt
Immovaria Real Estate AG veröffentlicht testierten Jahresabschluss 2013 ...
Immovaria Real Estate AG veröffentlicht testierten Jahresabschluss 2013 - Jahresüberschuss trotz einmaliger Sondereffekte anlässlich regulatorischer Veränderungen am Kapitalmarkt bei über +190 TEUR vor Steuern, - Einbringung der Q1 Management G
Badische Zeitung: Die Badische Zeitung, Freiburg, meint zum Urteil zur Schwarzarbeit: ...
Anders als früher kann der Schwarzarbeiter seinen Lohn im Streitfall nicht mehr einklagen. Und der Auftraggeber kann, so ein Urteil aus dem Vorjahr, vom Schwarzarbeiter keine Beseitigung von Mängeln mehr verlangen. Das Signal der Justiz ist deutlich und richtig: Wer den Staat betrügen will, mu




