Rheinische Post: Polizeigewerkschaft wertet Verzicht auf Vorratsdaten als Katastrophe
ID: 1047783
Bundesregierung nachdrücklich vor einem dauerhaften Verzicht auf
Vorratsdatenspeicherung gewarnt. "Wenn die Koalition tatsächlich in
der ganzen Wahlperiode kein Gesetz mehr machen würde, wäre das aus
sicherheitspolitischer Sicht eine Katastrophe", sagte GdP-Bundesvize
Arnold Plickert der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe). Die Vorratsdatenspeicherung bleibe "zwingend
erforderlich". Der Tatort verlagere sich immer mehr ins Internet.
Ohne Neuregelung der Verbindungsdatensammlung sei die Polizei jedoch
"auf dem digitalen Auge blind". Den Preis dafür zahle die
Gesellschaft. Mit Interesse nehme die Gewerkschaft die Pläne von
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zum schärferen Vorgehen gegen
Kinderpornografie zur Kenntnis. "Wir Polizisten können ihm nur sagen,
wie frustrierend es ist, immer wieder Täter nicht ermitteln zu
können, weil die Vorratsdaten fehlen." Bei jeder vierten Straftat sei
das schon jetzt der Fall, wie das Landeskriminalamt in Düsseldorf im
Bereich Kinderpornografie festgestellt habe.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.04.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1047783
Anzahl Zeichen: 1337
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 166 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Polizeigewerkschaft wertet Verzicht auf Vorratsdaten als Katastrophe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: SPD-Vize Stegner will Rentenniveau bei 50 Prozent einfrieren ...
SPD-Vize Ralf Stegner hat gefordert, das Rentenniveau langfristig auf mindestens 50 Prozent des durchschnittlichen Bruttoeinkommens der Beschäftigten einzufrieren. "Wir wollen das Rentenniveau langfristig nicht unter 50 Prozent sinken lassen. Das gilt auch für die Zeit nach dieser Legisl
Badische Neueste Nachrichten: Aus der Traum? - Kommentar von MARTIN FERBER ...
Richtig teuer aber könnte es für ihn werden, wenn die Atomkonzerne mit ihrer Verfassungsklage gegen den Atomausstieg Erfolg haben sollten. Dann kämen auf den Bund wegen der vorzeitigen Abschaltungen der Meiler Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe zu, die nicht mehr so leicht zu verkraf
Schwäbische Zeitung: Kommentar zu Ethikunterricht - Religion ist auch Geschichte ...
Wir leben in Deutschland in einer säkularen Gesellschaft. Staat und Kirche sind weitgehend getrennt, und das aus guten Gründen wie etwa der Neutralität des Staates. Beim Religionsunterricht an staatlichen Schulen wird dieses Prinzip allerdings aufgeweicht, auch weil es breiter Konsens ist, da
Schwäbische Zeitung: Leitartikel zu Ukraine - Vergessen wir Putin! ...
Die Bundeskanzlerin hat sich ziemlich weit vorgewagt, wenn sie erklären lässt, hinter den Provokationen in der Ukraine stecke Russland. Aber wir gehen mal davon aus, dass Angela Merkel verlässliche Quellen für das hat, was ohnehin viele ahnen. Es wirkt schon wie aus einem KGB-Lehrbuch für p




