Albig-Sonderabgabe: Unverschämt und aussichtslos
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vielen Teilen der Republik bedauerlich und bedarf dringender
Aufbesserung", so Alexander Gauland, stellvertretender Sprecher der
Alternative für Deutschland. "Jedoch eine weitere Abgabe von unseren
ohnehin überlasteten Bürgern zu verlangen ist geradezu unverschämt.
2013 nahm der Bund nämlich etwa 48 Milliarden Euro über
Mineralölsteuer, Kfz-Steuer und LKW-Maut ein. Doch in
Straßenbauprojekte flossen davon nur knapp 7,2 Milliarden Euro. Das
heißt: Der Bund knöpfte den Autofahrern fast sieben Mal so viel Geld
ab wie er für sie einsetzte. Die Albig-Sonderabgabe würde weitere 3,2
Milliarden Euro in die Kassen der Bundesregierung spülen. Das ist vor
dem Hintergrund des Rekordsteueraufkommens im vergangenen Jahr
blanker Hohn gegenüber uns Steuerzahlern", so Gauland weiter.
"Die Alternative für Deutschland lehnt die unsinnige wie
unverschämte Idee von Herrn Albig strikt ab und fordert die
Bundesregierung auf, die Verwendung der sprudelnden Steuereinnahmen
zielgenau an den Bedürfnissen der Bürger auszurichten, also die
Mehreinnahmen für deren finanzielle Entlastung einzusetzen und um den
Schuldenberg zu verringern, damit zukünftige Generationen nicht noch
weiter unter unserer Schuldenlast leiden müssen. Es ist für mich
völlig unerklärlich wie Herr Albig vor diesem Hintergrund überhaupt
auf die Idee kommt, eine weitere Abgabe von uns Bürgern
abzuverlangen", teilte Gauland mit.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 23.04.2014 - 09:23 Uhr
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