Rheinische Post: Sicherheitsexperten mahnenüber 20.000 deutsche WM-Fans zur Vorsicht
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Fußball-Weltmeisterschaft haben Sicherheitspolitiker an deutsche
WM-Touristen appelliert, in Brasilien verstärkt auf die eigene
Sicherheit zu achten. "Man muss immer ins Kalkül ziehen, dass
Brasilien gefährlicher ist als Deutschland", sagte
Unions-Innenexperte Stephan Mayer der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) während einer Reise einer
Innenausschuss-Delegation durch Brasilien. Derzeit gingen die
Behörden anhand der Ticketverkäufe und Vorbuchungen davon aus, dass
mindestens 20 000 deutsche Fußballfans nach Brasilien reisen werden.
Mayer verwies auf die höhere Gewaltrate in Brasilien. Jedes Jahr habe
das Land 50 000 Tote durch Gewalttaten zu beklagen. "Da wird sich
sicher auch während der WM das eine oder andere ereignen", sagte
Mayer. Es sei auch nicht auszuschließen, dass es während der WM zu
Massendemonstrationen und Ausschreitungen komme. Diese hätten aber
nichts mit der WM zu tun und würden vermutlich abseits der Stadien
stattfinden. Der CSU-Politiker riet zu bedachtem Verhalten. "Man muss
ja niemanden zu Raub und Diebstahl einladen", betonte Mayer. Die
Polizeibehörden seien auf die WM aber insgesamt gut vorbereitet. Die
Innenpolitiker setzen sich in Brasilia unter anderem dafür ein, dass
mindestens sieben deutsche Polizeibeamte während der WM ein Auge auf
deutsche Fans werfen und als Bindeglied zur Polizei in Brasilien
bereit stehen können. Zuletzt hatte es in Brasilien um die
internationale Polizei-Unterstützung "Irritationen" gegeben, die
Mayer mit seinen Kollegen ausräumen will.
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Datum: 29.04.2014 - 00:00 Uhr
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