Neue Fachpublikation: "Future Business Software - Current Trends in Business Software Developme

Neue Fachpublikation: "Future Business Software - Current Trends in Business Software Development"

ID: 1055881
(PresseBox) - In der neuen Buchpublikation "Future Business Software - Current Trends in Business Software Development" (Springer) geben in 11 Beiträgen Experten aus dem deutschen Software-Cluster Einblicke in die Entwicklung der Unternehmenssoftware von morgen. Zu den Autoren, die sowohl aus Industrie und Forschung kommen, gehören Dr. Wolfram Jost (CTO Software AG), Prof. Dr. Dieter Rombach (Institutsleiter Fraunhofer-IESE) und Michael Kleeberg (CTO SEEBURGER AG). Die Publikation beruht auf der gleichnamigen Software-Cluster-Konferenz, die 2012 in St. Leon-Rot stattfand.
Die Publikation widmet sich den Fragen: Wie wird die Unternehmenssoftware von morgen aussehen? Und wie wird sie entwickelt werden? Entsprechend drehen sich die Beiträge um emergente Software als neues Paradigma der Unternehmenssoftware sowie agile Software-Entwicklungsprozesse. Emergente Software kombiniert dynamisch und flexibel eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller und passt sich so leichter an neue Anforderungen aus dem Markt oder Geschäftsumfeld an. Durch agile Softwareentwicklung werden die Prozesse dabei flexibler und schlanker.
Die 11 Beiträge des Buches stammen von Experten aus Industrie und Forschung aus dem Software-Cluster im Südwesten Deutschlands, der im Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung ausgezeichnet wurde. Die Erfahrungen und Forschungsergebnisse, die den Artikeln zugrunde liegen, stammen aus führenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie der SAP AG, Software AG, SEEBURGER AG oder Scheer Group sowie dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE), der TU Darmstadt und dem Forschungszentrum Informatik Karlsruhe. Der Band enthält alle Vorträge der Konferenz "Future Business Software", die am 25. September 2012 in St. Leon-Rot vom deutschen Software-Cluster veranstaltet wurde, in erweiterter und vertiefter Fassung.
Die 137 Seiten umfassende Publikation ist als Hardcover (ISBN 978-3-319-04143-8) und eBook (ISBN 978-3-319-04144-5) im Springer Verlag in der Reihe "Progress in IS" erschienen. Rezensionsexemplare können unter http://www.springer.com/gp/reviewers beim Verlag bestellt werden.


Herausgeber des Bandes sind Gino Brunetti (Software-Cluster Koordinierungsstelle), Thomas Feld (Scheer Group), Prof. Dr. Lutz Heuser (Urban Software Institute), Dr. Joachim Schnitter (SAP AG) und Dr. Christian Webel (Fraunhofer IESE).
Titelaufnahme:
Brunetti, G.; Feld, Th.; Heuser, L.; Schnitter, J.; Webel, C. (Eds.): Future Business Software - Current Trends in Business Software Development. Springer Verlag 2014 (=Progress in IS).
Verlagsinformation zum Buch:
http://www.springer.com/computer/swe/book/978-3-319-04143-8

Der Software-Cluster im Südwesten Deutschlands ist Europas "Silicon Valley für Unternehmenssoftware". In der Region rund um die Zentren der Software-Entwicklung Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbücken und Walldorf arbeiten mehr als 100.000 Beschäftigte in über 11.000 Software-Unternehmen. Die Informatik-Fakultäten und Forschungseinrichtungen der Region erzielen regelmäßig Spitzenplätze in internationalen Rankings und sorgen für qualifizierten Nachwuchs. Seit 2007 wird der Cluster durch eine gemeinsame Strategie und Struktur verstärkt koordiniert, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und weiter zu steigern. Die zentrale Koordinierungsstelle des Software-Clusters hat ihren Sitz in Darmstadt, vier zusätzliche regionale Koordinierungsbüros arbeiten direkt mit den Unternehmen vor Ort. Zu den Zielen des Software-Clusters gehören die Förderung von Forschung und Entwicklung, Technologietransfer und Unternehmensgründungen, die Markenbildung und internationale Sichtbarkeit des Clusters sowie die Schaffung neuer Qualifizierungsangebote gegen den Fachkräftemangel. Als wesentliches Ergebnis dieser organisierten Bemühungen wurde der Software-Cluster im Jahr 2010 im Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung ausgezeichnet. In insgesamt vier Spitzencluster-Projekten kooperieren rund 40 Hauptakteure der deutschen Software-Industrie, darunter Deutschlands größte Software-Unternehme, zahlreiche innovative Mittelständler und einige der renommiertesten deutschen Informatik-Fakultäten und Forschungseinrichtungen. Gemeinsam entwickeln sie die Unternehmenssoftware von morgen - sogenannte "emergente Software", die dynamisch und flexibel eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller kombiniert und so unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten ermöglicht. Über 200 weitere Firmen sind seitdem als "Partner im Software-Cluster" zu diesem Netzwerk hinzugestoßen.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Der Software-Cluster im Südwesten Deutschlands ist Europas "Silicon Valley für Unternehmenssoftware". In der Region rund um die Zentren der Software-Entwicklung Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbücken und Walldorf arbeiten mehr als 100.000 Beschäftigte in über 11.000 Software-Unternehmen. Die Informatik-Fakultäten und Forschungseinrichtungen der Region erzielen regelmäßig Spitzenplätze in internationalen Rankings und sorgen für qualifizierten Nachwuchs. Seit 2007 wird der Cluster durch eine gemeinsame Strategie und Struktur verstärkt koordiniert, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und weiter zu steigern. Die zentrale Koordinierungsstelle des Software-Clusters hat ihren Sitz in Darmstadt, vier zusätzliche regionale Koordinierungsbüros arbeiten direkt mit den Unternehmen vor Ort. Zu den Zielen des Software-Clusters gehören die Förderung von Forschung und Entwicklung, Technologietransfer und Unternehmensgründungen, die Markenbildung und internationale Sichtbarkeit des Clusters sowie die Schaffung neuer Qualifizierungsangebote gegen den Fachkräftemangel. Als wesentliches Ergebnis dieser organisierten Bemühungen wurde der Software-Cluster im Jahr 2010 im Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung ausgezeichnet. In insgesamt vier Spitzencluster-Projekten kooperieren rund 40 Hauptakteure der deutschen Software-Industrie, darunter Deutschlands größte Software-Unternehme, zahlreiche innovative Mittelständler und einige der renommiertesten deutschen Informatik-Fakultäten und Forschungseinrichtungen. Gemeinsam entwickeln sie die Unternehmenssoftware von morgen - sogenannte "emergente Software", die dynamisch und flexibel eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller kombiniert und so unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten ermöglicht. Über 200 weitere Firmen sind seitdem als "Partner im Software-Cluster" zu diesem Netzwerk hinzugestoßen.



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Datum: 07.05.2014 - 13:26 Uhr
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