Mamutu 2.0: Behavior Blocker stopft die Virenscanner-Lücke mit Verhaltensanalyse!

Mamutu 2.0: Behavior Blocker stopft die Virenscanner-Lücke mit Verhaltensanalyse!

ID: 105790
(firmenpresse) - Mamutu 2.0 ist da. Der Behavior Blocker ergänzt klassische Viren- und Malware-Scanner mit einer verhaltensbasierten und intelligenten Programm-Analyse, die auch neue, noch unbekannte Schädlinge verläßlich aufspürt und stilllegt. Selbst schnüffelnde Regierungs-Tools werden auf diese Weise erkannt. Die neue Version reduziert die Anzahl der Fehlalarme deutlich und führt ein neues Alarm-System ein.

Die Online-Mafia schläft nicht. Immer ausgeklügelter und intelligenter werden ihre Viren, Trojaner und Spionage-Programme, die allesamt versuchen, den Rechner des Anwenders zu infiltrieren - in der Regel, um Passwörter, Bankverbindungen und persönliche Daten in Erfahrung zu bringen. Klassische Virenscanner und Anti-Spyware-Programme arbeiten oft nur Signaturen-basiert. Das bedeutet, dass sie virtuelle Fingerabdrücke der aufzuspürenden Schädlinge verwalten und durch einen direkten Vergleich der Dateicodes Schädlinge enttarnen.

Das Problem, das Mamutu (http://www.mamutu.de/) zum Glück leicht beheben kann: Jeden Tag werden neue Schadprogramme entdeckt. Bis ihr "Fingerabdruck" in den Signaturen-Datenbanken verarbeitet ist, sind die Rechner ungeschützt einer Attacke ausgesetzt. Hier bietet Mamutu seine Dienste als "Behavior Blocker" an. Das Programm stellt eine intelligente Verhaltensanalyse, die genau aufpasst, welche Tätigkeiten eine Software auf dem eigenen Rechner ausführt. Kommt es zu einem verdächtigen Verhalten, so wird dieses sofort eingefroren und gemeldet. Der Anwender kann dann selbst entscheiden, was passieren soll.

Mamutu meldet ein verdächtiges Verhalten etwa dann, wenn eine Software Code in andere Programme einschleust, die bereits vorhandene Software über einen Patch manipuliert, unsichtbar im Hintergrund neue Programme installiert, Rootkit-Prozesse auslöst oder neue Dienste und Treiber einrichtet. Auch beim Erstellen von Autostart-Einträgen und bei simulierten Maus- und Tastaturaktivitäten kann das Malware Intrusion Detection System (Malware-IDS) von Mamutu anspringen.



Mamutu 2.0: Möglichst wenige Alarme auslösen
Christian Mairoll, Geschäftsführer der Emsi Software GmbH: "Ziel ist es für uns, nicht möglichst viel, sondern möglichst wenige Alarme auszulösen. Im Gegensatz zu einem typischen HIPS-Programm (=Host Intrustion Protectopn System), das nahezu alles meldet, ohne das genaue Verhalten kombiniert zu analysieren, meldet sich Mamutu nur dann, wenn nahezu gesichert ist, dass es sich bei einem Programm um eine echte Gefahr handelt."

Mamutu ersetzt keinen Virenscanner und kein Anti-Spyware-Programm, sondern füllt die letzte Sicherheitslücke. So arbeitet Mamutu auch bestens mit allen etablierten Schutzprogrammen zusammen. Da es nur wenige Ressourcen belegt, leidet auch die Performance des Rechners nicht unter dem zusätzlichen Wächter.

Christian Mairoll: "Kurios: Wer befürchtet, dass sein Antivirenprogramm eine heimliche Hintertür für die Arbeit von Regierungsspionageprogrammen offen lässt, wirft diese Tür mit Mamutu wieder zu. Der Behavior Blocker kann nicht unterscheiden, woher ein Spionageprogramm kommt, da es ja nicht mit Signaturen arbeitet. Entsprechend meldet es jedes schädliche Verhalten, egal, ob dieses legale oder illegale Ursachen hat."

Mamutu 2.0: Das sind die aktuellen Neuerungen!
In der neuen Version 2.0 gibt es zwei wichtige Neuerungen bei Mamutu. Es kommt zu weniger Fehlalarmen und das Alarm-Fenster wurde überarbeitet.

- Reduzierte Fehlalarme: Mamutu verwendet eine Vielzahl verschiedener Filtersysteme, um Fehlalarme zu vermeiden. Dazu zählen eine eigene Community (Cloud Technology), technische Datei-Analysefilter und der Zertifikat-Check. Letzterer erkennt signierte und damit garantiert nicht manipulierbare Programme von vertrauenswürdigen Herstellern.

- Überarbeitete Alarmfenster: Alle ausgelösten Alarme werden ab sofort in zwei Kategorien unterteilt. Rote Alarme werden mit einem rot umrandeten Meldefenster markiert. Sie weisen auf ein sehr suspektes Verhalten hin und damit mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das Wirken einer Malware (Backdoors, Würmer, Keylogger, Viren, Rootkits, Dialer etc.). Orangefarbene Alarmmeldungen haben einen eher informativen Charakter, melden aber Dinge, die der Anwender besser bewusst zur Kenntnis nimmt und per Mausklick absegnet. Dazu gehören etwa Änderungen der Autorun- oder Browser-Einstellungen, neu installierte Treiber und Systemdienste oder versteckte Installationen von Programmen.

Mamutu 2.0 läuft unter Windows 2000, XP, 2003 Server und Vista. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion (4 MB) erlaubt es, das Programm auf dem eigenen Rechner auszuprobieren. Die Vollversion kostet 20 Euro. (4211 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)

Homepage: http://www.emsisoft.com/
Mamutu 2.0: http://www.mamutu.de/
Download: http://www.mamutu.de/de/software/download/
Shop: http://www.mamutu.de/de/order/mamutu/


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Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:
Emsi Software ist ein privat geführtes Unternehmen mit Sitz in Österreich. Das schnell wachsende Unternehmen ist ein führender europäischer Anbieter für Verhaltensanalyse-Technologie zum Analysieren von Software, insbesondere Malware.
Gegründet wurde das Unternehmen 2003 von Christian Mairoll, der damit seine Vision einer virtuellen Firma umsetzt: Die 15 Mitarbeiter der Firma sind auf der ganzen Welt verteilt, arbeiten aber über das Internet so zusammen, als würden sie nebeneinander im echten Büro sitzen. Für dieses innovative Betriebsführungskonzept wurde Emsi Software beim österreichischen IT-Preis "Constantinus" 2005 ausgezeichnet.
Zur Produktpalette von Emsi Software gehören die Sicherheitsprogramme a-squared Anti-Malware, a-squared Free, a-squared HiJackFree, Mamutu und seit 2009 die Online Armor Personal Firewall.

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Datum: 27.07.2009 - 06:31 Uhr
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Freigabedatum: Sun, 26 Jul 2009 16:54:28 +0000

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