Stuttgarter Nachrichten: zum Google-Urteil:
ID: 1058751
Lösung hinnehmen müssen, dass die Maßnahme nicht zu einer
regelrechten Zensur des Netzes ausartet. Das Internet darf nicht zu
einem Sammelbecken geschönter Informationen werden, die jeder nach
seinem Gutdünken frisieren kann, wie er will. Journalismus -
gleichgültig in welchem Medium - darf sich nicht an die Leine legen
lassen. Genau darauf würde das Ganze hinauslaufen. Internet-Konzerne,
Politiker, Rechtsexperten und IT-User müssen Grenzen und Freiheiten
neu finden und festschreiben."
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.05.2014 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1058751
Anzahl Zeichen: 771
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 165 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zum Google-Urteil:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Wolfgang Gehrcke: Runder Tisch muss Deeskalation den Weg bahnen ...
"Wer auf Gewalt setzt, spaltet die Ukraine. Die militärischen und paramilitärischen Formationen der Kiewer Regierung müssen sofort zurückgezogen und damit die Voraussetzungen geschaffen werden, mit einer umfassenden Demilitarisierung auf allen Seiten zu beginnen", so Wolfgang Gehrc
WP: "Militärisch ist die Ukraine-Krise nicht zu lösen" ...
Ungeachtet der Zuspitzung der Ukraine-Krise setzt Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter auf eine diplomatische Lösung. "Militärisch ist die Krise nicht zu lösen", sagte Merkel im Exklusiv-Interview mit der in Hagen erscheinenden Westfalenpost (Dienstagausgabe). Sämtliche Gesprä
Mittelbayerische Zeitung: Hoffnung auf Frieden - Die EU tut gut daran, im Ukraine-Konflikt auf die OSZE zu vertrauen. Sie könnte den Knoten durchschlagen. Von Hanna Vauchelle ...
Die Schweiz hatte in den vergangenen Monaten keinen leichten Stand in der EU. Seit der Anti-Immigrations-Initiative vom Februar haben sich die Beziehungen zwischen Bern und Brüssel merklich abgekühlt. Zwar ist das Problem um die Einschränkung der Freizügigkeit noch längst nicht gelöst, doch
Weser-Kurier: Zur Lage in der Ukraine schreibt Doris Heimann: ...
Das Referendum über die Unabhängigkeit der Ostukraine war eine Farce. Mit der Anerkennung des Ergebnisses hat der Kreml deutlich gemacht, dass er seine Wühlarbeiten zur Destabilisierung des Nachbarlandes keineswegs einstellen wird. Vielmehr ist das Verhalten Russlands ein Beweis, dass Moskau




